Die Grazer-SPÖ taumelt von einem Desaster ins nächste – zuerst in den letzten Jahren von der Bürgermeisterpartei herunter auf unter 20%, und dann die Querelen & Rangeleien & fürchterlichen Intrigen zwischen STR Riegler und STR Edlinger – die der rote „Capo Voves“ erst mit einem desaströsen Schwerthieb „beendete“. Damit wurden gleich beide - Edlinger & Riedler - „unmöglich“ gemacht und nun sucht der „Fastschon-Polit-Pensionist“ und „Überraschungs-Stadtrat“ Charly Herper nach einer zu ihm „kompatiblen“ Frau, die sowohl die Grazer-SPÖ wieder einen soll als auch ihn als „Doch-noch-vor–der-Pension-Stadtrat“ nicht gleich zum Einstand „abschießen“ soll.
Sinnverwandt mit dem „blinden Huhn“ regt aber richtigerweise der nunmehrige Überaschungs-Stadtrat Karl-Heinz Herper einen Ressorttausch zwischen den beiden SP-Stadträten an.Ich meine, dass man diesen Ball aufnehmen soll und in der „Halbzeit“ dieser Gemeinderatsperiode gleich ein größerer Wechsel von Statten gehen lässt.
Ich denke da konkret an die rundum überforderte Grüne Vizebürgermeisterin RÜCKER, die sich komplett „verrannt“ hat und absolut „am Rand in ruhigen Zonen“ zur Ruhe kommen sollte – und ganz besonders aber sollen die Grazer Bürgerinnen & Bürger zur Ruhe kommen – von den Rücker’schen Blendwerken und Torheiten.
BZ-PA_PRO_Ressorttauschidee-100816_Letztfassung.pdf
Also, Herr Bürgermeister Nagl, nehmen Sie sich ein „Herz für Graz“ und raffen Sie sich JETZT endlich (!) auf sowohl zu einer großen Änderung der Ressortzuteilung in der Grazer Stadtregierung als auch zur gebotenen politischen „Neuausrichtung für Graz“:
Stopp der „Wirtschaftsschädigung und der blindwütigen Autofahrerhatz“, Einführung eines umfassenden Bettelverbots in Graz, Umfassender Schutz unser Altstadt als Weltkulturerbe, Sanierung der Finanzen der Stadt Graz, um die Bürger zumindest mittelfristig nachhaltig zu entlasten, Entbürokratisierung der Verwaltung und Mut, um endlich unverzichtbare Einschnitte bei Personal und Ausgaben vorzunehmen.
Nur um „ganz spontan“ ein paar wichtige Anliegen zum Ausdruck zu bringen.
Ihr / Euer
GERHARD MARIACHER
Montag, 16. August 2010
Umbau der Grazer Stadtregierung; "Nicht kleckern, sondern klotzen!"
Freitag, 13. August 2010
„Ver--Nagll--te“ Stadt vergab Miilllliionenauffträge ohne Ausschreiibung
Im „schwarz“ regierten Grazer Amt für Jugend und Familie ist ein veritabler Skandal aufgeflogen: Ohne Ausschreibung wurden VP-nahe Trägerorganisationen mit Aufträgen aus dem
Diesen UN-Zustand werde ich NIEMALS akzeptieren, sondern immer dagegen namhaft meine Stimme erheben! Laut und deutlich. Heute und morgen.
Bitte unterstützen Sie mich weiterhin mit Rat & Tat auf diesem ehrlichen, geradlinigen Wege.
Ihr / Euer
GERHARD MARIACHER
ENDLICH: Spatenstich zur "Blutbank NEU" in Graz erfolgt!

Donnerstag, 12. August 2010
Südgürtel: Schalmeineklänge der VP statt Realisierung
Sehr geehrte Damen & Herren!
Liebe Freunde!
Die Grazerinnen und Grazer – besonders im Süden unserer Landeshauptstadt - warten schon seit über 30 Jahre auf den viel beschworenen und noch immer nicht existierenden Südgürtel. Und immer wieder wurden und werden die Bürgerinnen und Bürger vor anstehenden Wahlen von roten und schwarzen Politkern „Schalmeienklänge“ ertönt, die Hoffnung auf ENDLICHE Realisierung erwecken sollen. Doch jedes Mal wurden die Bürgerinnen und Bürger bitter und schamlos BETROGEN.
Auch diesmal bemüht sich die VP in diesem Sinne. Doch nicht einmal jetzt – vor der Landtagswahl! - fallen die Wörter bei genauer Hinsicht so aus, dass Hoffnung, oder gar VERTRAUEN und Zuversicht, mit Berechtigung angebracht wären.
Ganz im Gegenteil!Lesen Sie dazu selbst die aktuelle Berichterstattung in den Medien zu diesem Thema und meine dbzgl. heutige Pressemitteilung als ANTWORT des BZÖ.![]()
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GM-20100418b-P4181107.pdf
Freitag, 6. August 2010
Neue Szene-Droge überschwemmt Graz!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde!
Seitens der politisch Verantwortlichen von „Rot“ und „Schwarz“ ist keine Lösung, nicht einmal ein STOPP einer weiteren Verschärfung des Drogenkonsums, der Drogenkriminalität und vor allem der Schädigung (bis hin zur Todesfolge) unserer Bevölkerung und insbesondere unserer Jugend, zu erwarten. ÖVP & SPÖ sind zu einem manifesten Gesundheitsrisiko für unsere Bürgerinnen und Bürger geworden!
Seit Monaten schon überschwemmt eine neue Szene-Droge, genannt Mephedron, getarnt als „Badesalz“ und „Pflanzensubstrat“, unsere Heimatstadt Graz. Eine Firma in der Laimburggasse vertreibt diese Droge offen und keine der Behörden scheint etwas aufzufallen… Graz wird somit dem Titel „Drogenhauptstadt Europas“ wieder einmal gerecht. Ein Skandal der Sonderklasse, der mich besonders um die Gesundheit unserer Jugend äußerst besorgt sein lässt.
BZOE-PAMariacherMephedron_100806.pdf
Das Drogendealen „vor unseren Augen“ werden wir weiterhin massiv bekämpfen müssen. Das BZÖ ist in diesem Kampf DIE politische Speerspitze! Vertrauen sie uns. Ich bitte und hoffe auf Ihre bzw. Deine weitere Unterstützung.
Euer
GERHARD MARIACHER
Donnerstag, 29. April 2010
BZÖ-GROSZ fordert gänzliche Reform des Grazer Stadtrechnungshofes!
Der steirische BZÖ-Chef und Bundesrechnungshofsprecher Nabg. GR Gerald Grosz fordert angesichts der Debatte um den Grazer Stadtrechnungshofdirektor eine gänzliche Reform des Grazer Kontrollorganes. „Diese derzeitige Diskussion rund um den Prüfbericht „Reininghausgründe“ zeigt massive Schwächen der derzeitigen Stellung des Grazer Stadtrechnungshofes auf. Wenn Stadtrechnungshofdirektor Riegler seine medial legitimen Vorstöße damit rechtfertigen muss, dass er Bürgermeister Mag. Nagl im Vorfeld um Erlaubnis gefragt hat, zeigt dies eine nicht vorhandene bzw. von der Politik zugestandene Unabhängigkeit. Ein Rechnungshofvorsitzender braucht niemanden um Erlaubnis fragen“, zeigt Grosz, der auch Fraktionschef des BZÖ im Rechnungshofausschuss des Parlaments ist, massive Mängel in der praktischen Stellung des „obersten Kontrolleurs“ der Stadt.
Dienstag, 27. April 2010
Helft bitte mit: Zeugen einer Straftat gesucht!
Zweckdienliche Hinweise erbeten
Seitens der Bundespolizeidirektion Graz ergeht folgender Zeugenaufruf:
Am 22.04.2010, um 12.10 Uhr, blieb ein schwarz lackierter Pkw neben einer vor dem Haus Puchstraße 8 gehenden 18 Jahre alten Frau stehen. Lenker und Beifahrer stiegen aus. Der Beifahrer versetzte der Frau einen Schlag in das Gesicht und hielt sie fest, während sie vom Lenker durchsucht wurde. Aus einer Hosentasche wurde ihr ein Geldbetrag weggenommen. Danach flüchteten die beiden Täter mit dem Pkw. Opfer wurde im Gesicht leicht verletzt.
Täterbeschreibungen:
Südländischer Typ, 30-40 Jahre alt, ca. 190 cm groß, dunkle gelockte Haare, Bekleidung unbekannt.
Südländischer Typ, 30-40 Jahre alt, ca. 190 cm groß, dunkle gekrauste Haare, bekleidet mit einer blauen Jeansjacke und einer dunklen Hose, näheres unbekannt.
Beschreibung des Pkw:
Schwarz lackierter Kleinwagen, näheres unbekannt.
Hinweise erbeten unter der Tel.Nr. 059133653333.
Quelle: http://www.graz.at/cms/beitrag/10142823/3109144/
Montag, 19. April 2010
Gelebte Kameradschaft
Am gestrigen Sonntag wurde mir bei der Generalversammlung vor rd. 80 anwesenden Mitgliedern eine Ehrung des österreichischen Kamderadschaftbundes OV Graz-Mariatrost zu Teil, über die ich mich besonders herzlich gefreut habe, weil ich mich immer für aufrechte, gelebte und wechselseitig gültige Kameradschaft, Treue und unaufgeforderte Hilfeleistung in Not geratener ausgesprochen habe. So bin ich jetzt Träger der Ehrennadel in Silber "für besondere Verdienste um die Kameradschaft". Großer Dank gilt meinerseits unserem Obmann Franz Rieger (links im Bild) für die erhaltene Auszeichnung.
Jetzt freue ich mich auf den 20.Juni 2010, an dem groß das 110. Bestandsjubiläum des ÖKB-OV Graz-Mariatrost gefeiert werden wird. Ich hoffe sehr, Sie bzw. Du bist mit dabei - und wir sehen uns dabei!
Montag, 1. März 2010
Graz-Mariatrost: Kirchbergstraße wird ENDLICH saniert!
Um die Strecke nicht zu einer „Rennstrecke“ werden zulassen, habe ich mich stets persönlich eingesetzt.
Während heute die Vertreter von SPÖ, KPÖ und Grünen tief "schlummerten", habe ich mich erfolgreich unter die anwesenden "VP-Granden" gemischt. Ein Grazer BZÖ-Gemeinderat, der sich was traut!
Montag, 18. Januar 2010
Gelungenes Neujahrstreffen des BZÖ Graz!
Letzten Freitag hatten wir ein total kurzfristig, geradewegs "spontan" organisiertes "Neujahrstreffen des BZÖ Graz". Mehr als 20 Personen sind gekommen, die treu zum BZÖ stehen und voll motiviert in das Jahr 2010 gehen. Besonders begrüßten wir als Einladende (Stv. Stadtobfrau des BZÖ-Graz Marina Soral, BZÖ-Obmann von Graz-Lend Mario Pachernigg und ich) Vizebürgermeister a.D. & Urgestein Dr. Paul Tremmel mit seiner Gattin Traude, BZÖ-Landesgeschäftsführer & BZÖ-Graz Obmann Heimo Valentintschitsch, BZÖ-Bezirksvorsteher-Stv. von Graz-Puntigam Karl Kapper sowie Gemeinderat a.D. Heribert Wind. Es war schön zu sehen, dass sich alle Gäste in der Runde sichtbar "pudelwohl" fühlten.
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Es ist eine Freude zu dieser Gemeinschaft zu gehören und mit dabei zu sein!
Weitere Interessierte sind bei uns herzlich willkommen!
Rufen Sie mich hierzu gleich unter 0650/86 32 625 an!
Euer
Gerhard Mariacher
Freitag, 15. Januar 2010
BZÖ: Start der Einleitung einer Volksbefragung für ein Bettelverbot in Graz im März 2010
Der steirische BZÖ-Chef und Grazer Gemeinderat Nabg. Gerald Grosz gab im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Fraktionsvorsitzenden im Grazer Gemeinderat Mag. Gerhard Mariacher und GR Georg Schröck bekannt, dass man in der kommenden Gemeinderatssitzung am 21.Jänner 2010 einmal mehr einen Dringlichen Antrag für ein allgemeines Bettelverbot einbringen werde. Zusätzlich sei eine Resolution an die Landesregierung geplant, von sich aus eine Volksbefragung in der Stadt Graz über ein Bettelverbot einzuleiten.
„Wir geben damit der bürgerlichen Mehrheit aus BZÖ, FPÖ und ÖVP letztmalig die Chance, dieses Problem „im eigenen Haus“ zu regeln. Wenn es zu keinem entsprechenden Beschluss kommt, werden wir am Montag, den 1. März die Einleitung einer Volksbefragung starten“, so GROSZ. Entsprechend einstimmige Beschlüsse der BZÖ-Gremien lägen vor. Die dafür notwendigen 10.000 beglaubigten Unterschriften werde man schnell erreichen können, kündigt Grosz in Anbetracht einer ähnlichen Aktion im Jahr 2006 an.
Dienstag, 5. Januar 2010
BZÖ-Ziel: Saubere Grazer Luft durch Reduzierung des Grazer Hausbrands!
in Diskussion: "Gratis-Anschlussgebühr" für NEUE Fernwärme-Kunden in Graz?
BZÖ-Fraktionsvorsitzender GR Mag. Gerhard MARIACHER: „Bgm. Nagl muss jetzt aber auch sicherstellen, dass durch diese Gratis-Anschlussgebühr bisherige Fernwärme-Kunden nicht finanziell belastet werden. Besonders betroffen scheinen Besitzer von Eigentumswohnungen, die ihre Rechnung über die bereits bezahlte Anschlussgebühr in den Kamin verbrennen dürften, weil jetzt der nächste Käufer der Immobilie keinen Cent der Anschlussgebühr bereit sein wird zu berappen. Auch Mieter könnten unverhofft „Nagl-gefährdet“ durch diese PR-Aktion des Bürgermeisters zum Handkuss zu kommen, und zwar dann, sollten Alt-Bestand-Kunden die Kostenlast der Neuanschlüsse über Heizkosten-Quersubventionierung zu tragen haben. Oder will Nagl damit direkt oder indirekt den Haushalt der Stadt Graz und damit alle Grazerinnen & Grazer zusätzlich finanziell belasten? Woher kommt also das Geld für diese leichter Hand populistische Aktion, Herr Bürgermeister, fragen sich viele Grazer?!“
Marina Soral, Stv. Obfrau des BZÖ Graz & Mitglied des Regionalausschusses der Wirtschaftskammer Steiermark: „Wenn es dem Bürgermeister wirklich & ernsthaft um die Verbesserung der Luftgüte in Graz geht, müsste Bgm. Nagl auch in jenen Grazer Lagen, in denen keine Fernwärmeversorgung verfügbar ist, die Umstellung auf andere Heizungsanlagen fördern. Denn die tragen allesamt zu einer Verbesserung der Umweltbilanz in Graz bei, d.h. z.B. Umstellung auf Heizungsanlagen, die mit Gas und Öko-Strom oder Biomasse (mit eingebauten Feinstaubfiltern) gespeist werden. Dabei müssen Wohnungseigentümer & Mieter wie Grazer Betriebe-egal ob KMU, Klein-, Mittel- oder Großbetrieb – zum Erhalt der entsprechenden Förderung natürlich anspruchsberechtigt sein!“ Alles andere würde ja nur den Gleichheits- und Vertrauensgrundsatz verletzen. Um Aufklärung wird daher gebeten – Herr Bgm.Nagl!“
BZOE-Nagl_Hausbrand_reduzieren_091205_Letztfassung.pdf
Mittwoch, 30. Dezember 2009
"Tschüss" an die Flop-Partie RÜCKER & WEGSCHEIDER!
„Tschüss“ an Rücker & Wegscheider wegen Öko-Erfolglosigkeit & Autophobie
Die TU-Graz bestätigt in einer wissenschaftlichen Studie die Position des BZÖ: Hausbrand dominiert als Feinstaubursache Nr. 1
BZÖ-Fraktionsvorsitzender GR Mag. Gerhard MARIACHER: „In Graz steht der Name RÜCKER für Umwelt-Kompetenzdefizit & Autophobie ebenso wie WEGSCHEIDER für das Land Steiermark. Frau VzBgm. RÜCKER hat nun schon wiederholt bei Umweltprojekten des österreichischen Energie- & Klimafonds totale Pleiten hingelegt, so dass der Stadt Graz viele €-Mio. an Fördergeldern verloren gingen. Auch hinsichtlich des Feinstaub-Problems in Graz hat RÜCKER nur Luftblasen produziert und NICHTS zustande gebracht! Stattdessen wurden die PKW-Fahrerinnen und Fahrer als schuldige Bösewichte denunziert. Die Zeit verbrachte RÜCKER anscheinend „alternativ“, in dem sie immer wieder Themen gesellschaftlicher Randgruppen überdimensional aufbauschte, nur um von ihrem Versagen in wichtigen Lebensbereichen unserer Heimatstadt Graz abzulenken. Wahre Umweltpolitik täte Not, aber da ist bei dieser „regierenden Staublawine“ rein gar „Nichts“ zu finden.“ Heizungsumstellung – Wärmedämmung – Fernwärme statt Täuschung
Feinstaub-Graz-srv0000001226957.pdf
BZOE-TschuessanRueckerundWegscheider-091230_Letztfassung.pdf
Puntigamer BZÖ-Bezirksvorsteher-Stv. Karl KAPPER: „Jeder vernünftige Bürger der Stadt Graz ahnte & roch(!) schon lange, dass der Hausbrand die Ursache Nr. 1 für die Feinstaub-Probleme der Stadt Graz ist. Das soll natürlich nicht von den weiteren Quellen wie Straßenstaub, oder Industrie- bzw. Fahrzeugabgasen ablenken. Gemäß einer A-B-C-Analyse sind jedoch zuerst die gröbsten & zentralsten und dann erst die periphereren Maßnahmen zu setzen. Gerade eine umfassende Aktion zur Heizungssanierung und zur Wärmedämmung bzw. Fernwärme-Aktionen & Solaraktionen wären wirksam – alles andere ist bloß blanke Augenauswischerei & Demagogie!“
Montag, 21. Dezember 2009
Eine Entgleisung
Aufgrund der vielen Weichen bei den Ausweichen auf der eingleisigen Strecke kommt es immer wieder zu solchen Unfällen. Die jahrzehntelange schlechte und unvollkommene Stadtentwicklungspolitik von Rot, Schwarz, Blau & Grün hat es nicht geschafft, ja sogar verhindert, diesen Streckenabschnitt zweigleisig auszubauen! So wurden sogar mehrfach über die Jahre - direkt schildbürgerlich - die Hilmteichstraße komplett aufgegraben (zuletzt im heurigen Jahr!) und neu gestaltet, wobei sie es weder schafften einen Fahrradweg anzulegen, noch ein zweites Gleis zu setzen. Ein Skandal!
Euer
Gerhard Mariacher
Freitag, 18. Dezember 2009
Nächster RÜCKER-Flop in Sicht!
Die Park- & Ride-Anlage in Liebenau im Umfeld von Einkaufszentrum, Straßenbahnanbindung und Autobahnanschluss in Liebenau zu errichten, war sicher "gut gemeint", doch bisher wird diese von den Kunden nur unzureichend angenommen. Da die Stadt Graz alles auf Pump, also mit Krediten, baut, bleibt kaum Zeit um abzuwarten. Denn die Banken wollen unbarmherzig termingerecht ihre Kreditzahlungen bedient wissen.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2239815/parkcenter-debakel-um-kosten.story
BZOE-neuerlichee_Ruecker_Flop-091218_Letzfassung_b.pdf
Vor diesem Hintergrund scheint die Park- & Ride-Anlage in Fölling, Bezirk Mariatrost, wirtschaftlich äußerst gefährdet, da dort die Anbindung - mit Bussen - an das öffentlicher Verkehrsnetz ziemlich miserabel sein wird. Die Busse werden zu den Stoßzeiten in der Mariatroster Straße stauen wie alle PKWs vor und nach ihnen, so dass die Fahrtdauer wahrscheinlich insgesamt für die Kunden zu lange sein wird um angenommen zu werden. Eine weitere RÜCKER-Pleite ist also in Sicht, noch bevor überhaupt mit dem Bau begonnen worden ist.
Euer
Gerhard Mariacher
