Das war eh klar – und völlig vorhersehbar: SO schröpft uns GrazerInnen die ÖVP-dominierte Stadtregierung, um ihre Verschwendungspolitik weiter fortsetzen und finanzieren zu können. Und trotzdem wächst der Schuldenberg der Stadt Graz ins Unermessliche weiter...
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3040642/tarifstreit-um-muell-kanal.story
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Mittwoch, 13. Juni 2012
So schröpft uns die Grazer Stadtregierung!
Freitag, 20. April 2012
Grazer Feuerwehr: 10.000e BürgerInnen ohne ausreichenden "Schutzschirm"!
So sieht die von mir aufbereite Karte aus der „Rinke-Studie“ der Stadt Graz. Das belegt, welche Grazer Gebiete selbst unter geschönter „Annahme“ der Grazer Stadtregierung florianisch nur „verhalten bzw. verzögert“ versorgt werden können. So geht die Stadt Graz von einer „gesicherten Versorgung“ im Radius einer Erreichbarkeit des Unfall- bzw. Einsatzortes von bis zu 10 Minuten von ihrem jeweils nächstgelegen Stützpunkt aus. Mitteleuropäische Standards streben demgegenüber max. 7 (!) Minuten an. Auf dieser Basis wären insbesondere die beiden der GBG-Verwertung zugeleiteten und deswegen aufgelassenen Feuerwachen Algersdorf & Kroisbach geradezu unverzichtbar. Der „gelbe“ Zeithorizont im Mariatrostertal war (!) der Zeithorizont bei Ausrücken aus der Wache Kroisbach = also mittlerweile obsolet. Aber das passte wohl nicht ins politische „Bild“. Genauso sind die „polit-optimistischen“ Annahmen hinsichtlich Baustellenfreiheit bzw. allgemeiner Störungsfreiheit bei der Anfahrt „bemerkenswert“ – denn Redundanzen/Parallelwege bei den längeren Anfahrtswegen sind hierbei des Öfteren nur gering vorhanden.
Um dieses Manko zügig beheben zu beginnen, sollte in einem allerersten Schritt die Wache Kroisbach wieder von den „Professionellen“ der Berufsfeuerwehr Graz betrieben werden, da die FF Graz sich als „keine effektive und effiziente Unterstützung“ erweist, und die bislang angefallenen Kosten von über 1 Mio. Euro (!) sich nicht mal in einem auch nur gelinde als angemessen benennbaren Niederschlag finden lässt. Genauso wird auch die Wache Algersdorf zügig wieder in Betrieb zu setzen sein, insbesondere wenn „Reininghaus“ mit mehreren tausend zusätzlichen Wohnungen dazukommt. Oder soll in diesem Zusammenhang dem Baugeschäft für einen Neubau einer Feuerwache in diesem Grazer Stadtgebiet eine „Extra-Einladung“ zukommen? Deshalb forderte ich gestern auch dazu auf, die „Verwertung“ der übrigens denkmalgeschützten Wache Algersdorf umgehend einzustellen.
GM_Bgm_Anfrage_Feuerwehr_120419_Letztfassung.pdf
Mittwoch, 4. April 2012
Osterfeuer: BITTE nicht!
Die vielen Tiere, z.b. Igel, die sich gerne in den hergerichteten "Feuerstätten" verstecken, werden es Ihnen ebenso danken, wie die Florianis, die unter Einsatz ihrer Gesundheit bereit stehen (müssen), um unkontrolliert verlaufende Osterfeuer rasch zu löschen, noch bevor Ernstes passiert!
In ganz Graz ist das Abbrennen von Osterfeuern auch heuer behördlich komplett untersagt. Das Stadtgebiet wird hierzu von MitarbeiterInnen der Ordnungswache kontrolliert. Bei Fehlverhalten drohen Anzeigen und Geldstrafen. Und Letztere wollen wir wohl doch komplett vermeiden, denn geschröpft werden wir alle von der SCHWARZ-GRÜNEN Grazer Stadtregierung doch schon genug, oder?
Für andere steirischen Gemeinden gibt es teils großteils Osterfeuer untersagende oder stark einschränkende Regelungen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vorab in Ihrer Gemeinde. http://www.umwelt.steiermark.at/cms/ziel/12342417/DE/
Danke für Ihr Verständnis!
Sonntag, 4. März 2012
Radln hinauf auf den "Prüfstand"
• 8.3.2012: bei der Oper,• 9.3.2012: Erzherzog-Johan-Allee, • 12.3.2012: Lendplatz, • 13.3.2012: Mariahilferplatz, • 14.3.2012: Schmiedgasse, • 19.3.2012: Bertha-von-Suttner-Friedensbrücke.
Und in den "Randbezirken" geschieht hierzu gar nichts???
http://steiermark.orf.at/news/stories/2523497/
http://www.argus.or.at/
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Lebensretter aus der Grazer Ordnungswache!
Am 6.12.2011 wurde Johann Meißlitzer, Mitarbeiter der Grazer Ordnungswache, während der Ausübung seines Dienstes zum Lebensretter, als er gemeinsam mit seinem Trupp bei einem zuvor erfolgten schweren Unfall vorbeikam. Ein bereits bewusstloser Lenker eines PKW wurde von ihm erfolgreich reanimiert.
http://www.graz.at/cms/beitrag/10184280/1618648/
Ich gratuliere Herrn Meißlitzer zu dieser von Courage und Kompetenz getragenen TAT auf das Herzlichste und wünsche dem von ihm lebensrettend notfallversorgten Patienten gute Genesung.
Wenn man sich dieses tolle Engagement von Mitgliedern der Grazer Ordnungswache vor Augen führt und sich dem gegenüber die mangelnde Rechtssicherheit bzw. Rechtsgrundlage dieser Mitarbeiter veranschaulicht, ist die wiederholte VERWEIGERUNG von Bgm. Nagl das überfällig ausständige Festhalterecht im Stmk. Landesrecht für die Grazer Ordnungswache einzuführen, geradezu demaskierend.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2893785/ordnungswache-hundehalter-attackiert.story
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2893668/spektakulaerer-crash-grazer-innenstadt.story
http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,632163
Ich frage mich, wie wie kann der SCHWARZE Bürgermeister Nagl diejenigen MitarbeiterInnen, die sich auch in herausfordernden Situationen etwas zutrauen, die für uns alles zu geben bereit sind und auch in der Tat zupacken, derart jämmerlich im Stich lassen!
meint
Ihr Gerhard Mariacher
Donnerstag, 28. Juli 2011
HEUTE: Welt-Hepatitistag 2011
GR Mag. Gerhard MARIACHER: „In Österreich leiden offiziell über 70.000 Personen an Hepatitis, aliquot in Graz gegen 3.000 Personen, wobei die Dunkelziffer - laut Experten - weit höher ist. Da die Symptome des Öfteren unklar sind, wissen viele Menschen nicht, dass sie infiziert sind. Unbehandelt kann Hepatitis-C zu Leberzirrhose bzw. zu Leberkrebs führen. Unbehandelte bzw. uninformierte Erkrankte sind darüber hinaus auch potentielle Infektionsherde, die insbesondere Familienmitglieder und Menschen im sozialen und beruflichen Umfeld bedrohen.“
GM_PA_Welt_Hepatitis_Tag_2011_110728_Letztfassung.pdf
Dienstag, 5. Juli 2011
Placebo-Hochwasserschutz in Andritz
Der freundlicherweise von der BIA (Bürgerinitiative Andritz) unter dessen sehr rührigen Führung von Erich Cagran übermittelten Darstellung samt Bildmaterial kann wirklich kein seriöses Bemühen der Stadt Graz entnommen werden. Mit den paar neuerdings drapierten und wohl eher als Fotoobjekt geeigneten Sandsackerln kann bestenfalls ein überlaufender Kanal "beeinflusst" werden.
Wirkliche Transparenz bei den Vorgängen in Politik & Verwaltung ist auch hier dringend vonnöten, um die geradezu an Lächerlichkeit bzw. Perfidie grenzende Unwilligkeit der Grazer Stadtregierung zu substantiellen Hochwasserschutzmaßnahmen noch klarer und transparenter aufzuzeigen und um die vielen gefährdeten Andritzer die drückenden Angst vor dem nächsten Hochwasser abzunehmen, endlich!
Ihr
Gerhard Mariacher
Nachtrag:
Aufgrund wertvoller Hinweise meiner BIA-Freunde aus Andritz können Interessierte allfällig benötigte Sandsackerl bei den eingerichteten Depots vorfinden, deren Lage siehe http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=47.08177158119294~15.43256828645703&lvl=12&dir=0&sty=r&cid=69505B501F34453D!480. So sehr das seitens der Berufsfeuerwehr Graz bestens unterstützt wurde, mehr als eine eher "emotionale Hilfe" ist damit leider nicht gegeben. Und ganz sicher darf sich die Grazer Stadtregierung hinter diesem gezeigten "good will" der Berufsfeuerwehr keinesfalls zu verstecken versuchen.
Und wer wissen will, wie es gerade jetzt wahrlich im Gerinne des Schöckelbaches aussieht, kann auf die Bilder zweier Webcams zugreifen, siehe http://www1.graz.at/Web-Cam/Oberandritz.jpg und http://www.katastrophenschutz.graz.at/cms/ziel/3983174/DE/ (zur Zeit der Beitragserstellung als „noch in Arbeit“ tituliert). Als Mariatroster schaue ich natürlich auch auf http://www.katastrophenschutz.graz.at/cms/ziel/3839333/DE/.
Donnerstag, 30. Juni 2011
Bürgerinitiativen & Aktivbürger Treffen in Wien
Unter der Patronanz der Wiener Bürgerinitiative "Aktion21" ist das Bemühen spürbar die wohl sehr heterogenen "Bürgerinitiativen" & "Aktivbürger" bundesweit zu verschränken. Dieses dem Grund nach richtige Anliegen habe ich gestern mit meiner Teilnahme am Pressefrühstück der Aktion21 in Wien aktiv unterstützt.
Mit den Grazer Vertretern, Sarah Andersson und Dr. Peter Wochesländer, sehe ich mich als "Unabhängiger Grazer Gemeinderat" ganz besonders in der Forderung nach mehr Transparenz in Politik und Verwaltung verbunden.
Bei den eher sachorientierten Fragen, gleich ob es eine faire und korrekte Raumordnung ist, ob gleiche Rechte und Pflichten sowie unbedingte Rechtsstaatlichkeit, und auch anderen Fragen wird sich noch ein substantieller Diskussionsbedarf erwarten lassen.
Und bei der Energieversorgung ist für mich ein Verzicht auf heimische Wasserkraftwerke - die auch nützlich zur Substitution emmionsstarker anderer Kraftwerke dienen können - undenkbar. Und stattdessen über ungelegte "Technologieeier" zu sinnieren, so als wenn diese schon morgen gratis verfügbar wären, ist nicht meines. Denn Umweltschutz kann und darf nicht Menschenfeindlichkeit bedeuten. Auch ein bewußtes Negieren von Kosten und Realitätssinn darf nicht Platz greifen.
Samstag, 14. Mai 2011
Für Sie erreicht!
Liebe Mariatrosterinnen & Mariatroster!
Mein beharrlicher Einsatz als unabhängiger Grazer Gemeinderat für die Schließung des "Loches" der fehlenden Beleuchtung des Radweges R 23 in Graz-Mariatrost in Höhe der Eisteiche zeigt jetzt erste positive Wirkung. Noch heuer sollen lt. Auskunft der zuständigen Stelle der Stadt Graz zumindest zwei zusätzliche Leuchten angebracht werden. Ein Schritt zu mehr Sicherheit.
Euer
Gerhard Mariacher
Freitag, 17. Dezember 2010
Landespolitik: SPÖ & ÖVP verweigern Grazer Ordnungswache "Anhalterecht"
GM-Ordnungswache-PA-101217_Letztfassung.pdf
Sonntag, 12. Dezember 2010
Rücker missachtet Bürgerwillen!
So man sich zur österreichischen Verfassung bekennt, geht alle Macht vom Volke aus.
Diese Sichtweise scheint definitiv nicht die von der GRÜNEN-Vize-Bürgermeisterin Rücker zu sein – weshalb ihr eine Volksbefragung zum grassierenden Bettelunwesen ein Gräuel ist?
Was kann eine Politikerin wie Frau Rücker nur dazu bewegen, eine Volksbefragung zum Austritt aus einer Koalition zum Anlass zu nehmen? Nein, nicht ein eingefahrenes negatives Ergebnis, sondern allein bereits der Gedanke der Abhaltung einer Volksbefragung an sich! Rückers Agitation ist auch deshalb als „schräg“ zu bewerten, weil eine Volksbefragung nur ein sehr gelindes Mittel ist, um politischen Druck auszuüben. Denn Rücker hat als „Mit-Zentrum der Grazer-Obrigkeit“ mannigfaltige Möglichkeiten ihre überwiegend verworrenen Ansichten mit GRÜN-Blendwerk zu umrahmen und dem Grazer Wahlvolk zu „verkaufen“.“
Auf den „Punkt“ gebracht: Mein Verdacht, dass Frau Rücker unsere österreichische Verfassung nicht ernst genug nimmt, verdichtet sich erheblich. Rückers Kampfansage verhöhnt geradezu die Grazerinnen und Grazer, deren Teilnahme an der politischen Willensbildung – geht es nach Rücker – unterbunden werden soll. Das ist der wahre Skandal!
PA_Rcker_missachtet_Buergerwillen_101210_Letztfassung.pdf
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Nagl: Vom ´Hoffnungs-Paulus´ zum ´Hoffnungslos-Saulus´
Sehr geehrte Damen & Herren!
Liebe Freunde!
http://steiermark.orf.at/stories/474118/
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2505920/kommt-graz-zu.story
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2505258/nagl-will-neuen-stil-mehr-buergerbeteiligung.story
BZ_GM_Saulus_101006_Letztfassung.pdf
Die vielen bei mir einlangenden Kommentare unserer Bürgerinnen und Bürger beweisen: Wir – das BZÖ – werden aktiv gebraucht!
Halten wir geschlossen zusammen!
Gehen wir mit Anstand und Charakter gemeinsam mutig unseren Weg in die Zukunft!
Mittwoch, 29. September 2010
Wahlziel nicht erreicht. Doch BZÖ gewinnt an Wählervertrauen!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde!
In Graz lagen wir mit unserem Ergebnis von rd. 3,5% für das "BZÖ - Liste Gerald GROSZ" um rd. 0,5% über dem steirischen Landesdurchschnitt, übrigens im Gleichklang mit dem Bezirk Graz Umgebung.
Um aus diesem Ergebnis lernen zu können ist ein Vergleich mit dem letzten Landtagswahlergebnis aus dem Jahre 2005 vorzunehmen (siehe Beilage). Darin erkennt man, wo bereits nachhaltig gearbeitet wurde und wo wir noch erhebliches Verbesserungspotential besitzen.![]()
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Besonders möchte ich das Ergebnis von Graz-Puntigam unter der Leitung von BV-Stv. Karl KAPPER hervorheben, das mit 6,05% die "Bestmarke" für Graz erreichte.Es machte durchaus Sinn und es verfehlte nicht das Ziel abseits der zentralen Wahlorganisation in der letzten Woche, in der "heißen Schlußphase" des Wahlkampfes in 7 Grazer Bezirken - unter anderen auch für den Bezirk Puntigam - insgesamt 15.000 "frische" Flugblätter mit Graz-Bezug zu drucken und diese teilweise über Postversand, die meisten durch persönliche Kontakte an die Bürgerinnen & Bürger zu verteilen.
Diese Initiativkraft und dieser Idealismus wird auch in Zukunft notwendig sein, um in Konnex mit strategischer Entscheidungen regionale bzw. örtliche Erfolge erzielen zu können.
Höchst erfreut bin ich natürlich auch über das Mariatroster Ergebnis für das BZÖ ,denn hier haben wir unter den mehrheitlich "bürgerlich" geprägten Grazer Bezriken sehr erfolgreich abgeschnitten.Besten Dank allen Wählerinnen & Wählern für das BZÖ und besonders für das mir entgegen gebrachte Vertrauen!!!
Euer
Gerhard Mariacher
Freitag, 10. September 2010
Besuch beim "Gemeindetag 2010" in der Grazer Messe
Als Grazer BZÖ-Gemeinderat sah ich (im Bild mit dem Deutschlandsberger BZÖ-Obmann GR Marc Pommer-Gutschy) es geradezu als meine verbindliche Pflicht an, den am 9. und 10. September in der Grazer-Messe stattfindenden „Gemeindetag-2010“ www.gemeindetag.at zu besuchen.
Besonders bedauerlich war es erneut festzustellen bzw. wiederum bestätigt zu bekommen, dass auch und gerade im Grazer-Gemeinderat unzählige Dinge „neu erfunden“ und oftmals „nicht gut“ umgesetzt werden. Möglicherweise liegt das – das wäre eh schon schlimm genug – an allgemeiner „Unwissenheit“, ein Spiegelbild fehlender Fach- und Sozialkompetenz. Denn das „Umschauen und Erkunden“ gehört bei einigen unserer Kolleginnen und Kollegen im Grazer-Gemeinderat, und wohl konkret auch im Grazer-Stadtsenat, zu den des Öfteren grob vernachlässigten Tugenden.
Trotzdem, dass ich gestern mehrere Stunden die Informationsmöglichkeiten in den sehr großzügigen Ausstellungshallen durchstreifte, kamen mir von den 55 Grazer-Mit-Gemeinderäten nur ganze 4 unter, und von den 9 Stadtsenatsmitgliedern gar niemand. ABER (!), vielleicht waren ja ein paar der oberen Polit-Granden eh da, dort wo verlässlich die Fotoapparate klickten und die Kameras surrten.
Angesichts der enormen Fülle von nützlichen & wichtigen Informationen (auszugsweise genannt, stromsparende Beleuchtungen, funktionierende (!) Radständer, effiziente Controlling-Lösungen, kommunale Entsorgungstechnik, Finanzierungsvarianten, etc.) sollten alle seriös-motivierten Gemeindevertreter den „Gemeindetag-2010“ und wohl auch andere einschlägige Veranstaltungen verpflichtend besuchen. Andernfalls ist aufgrund von Informationsdefiziten weder die verantwortungsvolle Wahrnehmung der politischen Notwendigkeiten noch eine Verbesserung der indiskutabel angeschlagenen Situation der Stadt-Graz, möglich.
Ein sehr gutes Fachgespräch zu den kommunlen Herausforderungen und Entwicklungen ergab sich mit dem Bürgermeister Andreas Grauf, MAS, aus Pirka bei Graz.
Als Fraktionsobmann der BZÖ im Grazer-Gemeinderat kann ich keinesfalls gutheißen, dass die „Zeche“ für „umtriebige Minderleistungen“ im Gemeinderat und insbesondere in der Stadtregierung die uns anvertrauten Bürgerinnen und Bürger zahlen! Die inzwischen auf über 1,1 Mrd. € angewachsene Schuldenlast der Stadt Graz besteht zum dominanten Teil aus polit-neurotischen Verschwendungsprojekten der Vergangenheit und Gegenwart (man denke nur an die neue“ rote Laufbahn“ im Bezirk Jakomini für „smarte“ € 65.000) und ist nur zum kleineren Teil damit begründet, nützliche langlebige Investitionen getätigt zu haben.
Wer anderes sagt, redet gegen Realität, Sachlichkeit und Hausverstand! Um die Professionalisierung der Politik in Richtung Effizienzsteigerung und damit „Desaster-Minderung“ zu unterstützen, lade ich alle Wählerinnen & Wähler herzlich ein, bei der kommenden Landtagswahl-2010 am 26.9.2010 „BZÖ – Liste Gerald Grosz“ (Liste 6) zu wählen. Geben Sie uns bitte mit Ihrer Stimme die reale Chance für Sie als Ihr BÜRGERANWALT in den Stmk. Landtag einzuziehen!
Dienstag, 7. September 2010
Macht braucht KONTROLLE - im großen wie im kleinen
Sehr geehrte Damen & Herren!
Liebe Freunde!
So klein kann eine Gemeinde - oder ein Stadtbezirk wie in Graz - nicht sein, dass es nicht nach Amtsmissbrauch, Freunderlwirtschaft und Steuergeldverschwendung durch Rot und Schwarz „stinken“ würde. Der ist zum Teil so penetrant, dass er gegen den Himmel stinkt!
Auch in Mariatrost mit seinen 8.730 Seelen scheint es so zu sein. Die Ausgangssituation für diesen Zustand ist geradezu „ideal“. Eine ÖVP-Mehrheit mit über 50%. Eine absolute Mehrheit, zu der sich natürlich mit dem Herrn BV Erwin Wurzinger ein richtiger „schwarzer Ortskaiser“ gesellt. Eine grüne „Opposition“ im Bezirksrat, die keine ist, weil man ja mit dem „Partner“ ÖVP in Graz koaliert und daher dem Anschein nach zum Wegschauen verpflichtet ist. Ansonsten ist keine ECHTE Kontroll- und Oppositionspartei im Bezirksrat vertreten. Ein echter Veränderungsbedarf, wie wir sehen werden.
Auf so einer „sauren Wiese“ kann es schon mal schnell passieren, dass sich der „Platzhirsch“ Ungerechtfertigtes herausnimmt und sich auf Kosten der Steuerzahler bedient, pardon in seinen Augen „gönnt“. Gäbe es da nicht einen echten, aufrechten BZÖ-Gemeinderat, der sich weder einschüchtern, mundtot oder korrumpieren ließe.
Und so kommt so manches ans Tageslicht.
BZ_GM_PA_Wurzinger_100907_Letztfassung.pdf
Ihr / Euer
GERHARD MARIACHER
