http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2275876/bettelverbot-spaltet-parteien.story
Samstag, 16. Januar 2010
BZÖ-Pressekonferenz am 15.1.2010: Bettelverbot für Graz - JETZT!
Sonntag, 20. Mai 2007
Bezirksplan von Graz-Mariatrost
Suchen Sie etwas im Bezirk Graz-Mariatrost?
Dann darf ich Ihnen mittels des beiliegenden Bezirksplans behilflich sein.
„Surfen“ Sie frisch, fröhlich und frei los! Beginnen Sie beim Bezirksamt Mariatrost und setzen Sie Ihren Weg fort.
Viel Spaß beim Erkunden von Mariatrost, dem "Lebensbezirk" von Graz.
Ihr Gerhard Mariacher
Donnerstag, 23. März 2006
Lust aufs Abnehmen – Fettleibigkeit bei Kindern bekämpfen
FP-Mariacher: „Für ein freies Leben voller Mobilität und Gesundheit“
Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht bereits von einer weltweiten Epidemie. Etwa 1/6 der Weltbevölkerung ist übergewichtig, davon mehr als 300 Mio. Menschen krankhaft fett. Der American way of life zeigt seine Auswirkungen, auch hier zu Lande. Wie in den USA steigt auch in Österreich die Zahl der fettleibigen, übergewichtigen Kinder jährlich um bis zu 1%. Eine Studie der Pädagogischen Akademie am Grazer Hasnerplatz kommt zum erschreckenden Ergebnis, dass 18% der Kinder deutlich zu viele Kilos auf die Waage bringen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Die Bedeutung des Essverhaltens in der Familie oder die Zusammenstellung des Speiseplans sind in diesem Zusammenhang klar. Andere Ursachen wie Essen als Reaktion auf Angst, Stress und Frustration sind vielschichtiger und damit schwerer zu identifizieren. Dicke Kinder und Jugendliche leiden vielfach unter psychischen Verletzungen, aber auch unter kaputten Gefäßen mit der Spätfolge Herzinfarkt. Auch die Zuckerkrankheit hat oftmals als Ursache das massive Übergewicht. Vor diesem Hintergrund stellt die Befürwortung von "Dreh und Trink" - Kampagnen sowie der Werbung von Fast-Food-Ketten in Kindergärten, geäußert durch die VP-Gesundheitsministerin Rauch-Kallat, einen Anschlag auf die Gesundheit unserer Jugend dar.
Gerhard Mariacher, FP-Gesundheitsexperte: „Ich fordere eine Sondersteuer für Fast-Food-Buden! Es darf einfach nicht sein, dass die zumeist internationalen Konzerne ohne Rücksicht immer größere Gewinne erwirtschaften und die Gesellschaft – somit wir alle! - über die Gesundheitskosten die Zeche für zu fette, ungesunde Ernährung zu zahlen hat.“
Die Formel ´20 Jahre Übergewicht führt zu Diabetes und weitere 20 Jahre Diabetes führt zum Nierenversagen´ hat oftmals ihre Gültigkeit und zeigt auf, wie groß und langfristig die gesund-heitlichen Schäden aus der Fettleibigkeit für den einzelnen Menschen sein können.
Gerhard Mariacher: „Unser sozialer Auftrag als Freiheitliche besteht darüber hinaus auch darin zu achten, dass Ärmere nicht zu ´Müllschluckern´ ungesunder Ernährung werden. Und zwar nicht, weil sie es nicht besser wüssten, sondern weil sie sich gesunde Ernährung zu selten leisten können.“
Samstag, 16. Oktober 2004
Sportmotorisches Screening an der VS Mariatrost!
Donnerstag, 20. Mai 2004
Mit einem kräftigen Vitaminstoß kann vieles gelingen!
Vorstellung des Projektes "Gesunder Bezirk – VITAles MARIAtrost"
Als Projektleiter in der steirischen Spitalsholding KAGes tätig, verfügt Gerhard Mariacher auch über eine mehrjährige Erfahrung als Mitglied in der Landeskommission des Steiermärkischen Krankenanstalten-Finanzierungsfonds (SKAFF). Der freiheitliche Gesundheits- und Spitalsexperte will mit dem neuen Projekt „Gesunder Bezirk – VITAles MARIAtrost“ politisch punkten.
Durch verschiedene Aktionen soll Mariatrost ein „gesunder Bezirk“ mit Vorzeigecharakter werden und als Leitprojekt für die Stadt Graz dienen.
Gerhard Mariacher: „Ich lebe seit über 25 Jahren in Mariatrost und bin in diesem Bezirk tief verwurzelt. Mit Herz und Verstand setze ich mich für die Gesundheitsförderung und die bessere Integration des Gesundheits- und Sozialbereiches in Mariatrost ein. Das spüren die Menschen.“
Gerhard Mariacher: "Mariatrost und wohl auch die Stadt Graz braucht einen kräftigen Vitaminstoss!“
Gesundheit muss zum Thema werden, vor Ort bei den Menschen. Denn neu gewonnenen Lebensqualität und persönliche Freiheit erwächst aus Versorgungssicherheit und Heilung bzw. Besserung der Gesundheit.
Gerhard Mariacher: "Das Projekt „Gesunder Bezirk – VITAles MARIAtrost“ hat zum Ziel, die in Mariatrost bestehenden Einrichtungen und Angebote im Gesundheitswesen besser zu vernetzen und auf die Bedürfnisse der Mariatroster Bevölkerung abzustimmen. Notwendige Verbesserungen sind aufzuzeigen und nach Möglichkeit vorzunehmen. Darüber hinaus sollen Gesundheits- uns Sozialinformationen Ziel gerichtet den interessierten Bürgern besser zugänglich gemacht werden."
Augenvisite in der Volksschule Mariatrost, Projekt „Gesunder Bezirk – VITAles MARIAtrost“ Grazer Woche, vom 16.5.2004
