Es geschah im Jahre 9 nach Christi Geburt.
In der Schlacht im Teutoburger Wald (auch: Varusschlacht oder Hermannsschlacht) gelang es den Germanen vor rd. 2.000 Jahren in einer dreitägigen Kampf bei Kalkriese nahe Osnabrück die römische Besatzungsarmee zu vernichten.
Wie klug die Aufständischen den Hinterhalt geplant und erfolgreich umgesetzt hatten, enthüllt ein neuer Forschungsbericht. Demnach lockten die germanischen Stammeskrieger am Fuß des Kalkrieser Bergs die römische Armee in einen Engpass zwischen Berg und Moor.
Die Germanen unter der Führung des Cheruskerfürsten Armin vernichteten das waffentechnisch überlegene Besatzungsheer aus 3 Legionen und 6 Hilfskontingenten, insgesamt wohl annähernd 25.000 Mann, und drängten damit das römische Imperium an den Rhein zurück.
Nachfolgend der dbzgl. interessante Bericht aus dem deutschen Nachrichtenmagazin FOCUS.
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/archaeologie/tid-7010/varusschlacht_aid_68524.html
Ihr Gerhard Mariacher