GROSZ/Murgondel: „Auch für gute Ideen braucht man Geld“ – BZÖ will Finanzierung sehen! Utl.: Steirische Landeshauptstadt Graz mit 1,3 Milliarden Euro Schulden die höchstverschuldetste Stadt Mitteleuropas – BZÖ-Chef will Einblick in Finanzierung
Graz – Die Vorschläge des Grazer Holdingchefs Wolfgang Malik für eine sogenannte Murgondel sei grundsätzlich eine gute Idee. „Das ist eine pfiffige Idee. Die Frage der politischen Bewertung kann aber erst dann geklärt werden, wenn die Finanzierungsfrage am Tisch liegt. Graz ist mit 1,3 Milliarden Euro pleite, nicht einmal das Reininghaus-Projekt ist finanziert.
Die steirische Landeshauptstadt ist bereits jetzt die höchstverschuldetste Stadt Mitteleuropas. Weder in der Kriminalitätsbekämpfung noch in der Unterstützung der Klein- und Mittelbetriebe sind wir manövrierfähig, die Stadt hat bereits jetzt österreichweit die höchste Abgaben- und Gebührenquote“, so der steirische BZÖ-Chef und Grazer Gemeinderat NAbg. Gerald Grosz am Montag. Er wolle daher umgehend Einblick in die Finanzierung eines solchen Projektes. „Mich würde wirklich die Finanzierung interessieren, und zwar heute noch. Wenn das nicht geklärt ist, ist jeder Cent für eine sündteure Machbarkeitsstudie an der Grenze zum Betrug“, so Grosz.
Dienstag, 10. August 2010
Projekt "Murgondel": BZÖ will Finanzierung sehen!
Donnerstag, 4. Februar 2010
Aufbruch für Kärnten - mit Anstand und Charakter!
Mittwoch, 11. November 2009
BZÖ-Forderung: GR-Sitzungen schon bald im Internet verfolgen
Liebe Freunde!
Nachfolgend ein neuerliches Beispiel für die erfolgreiche Medien- und Teamarbeit des Grazer BZÖ.
Klicken Sie auf das nachfolgende "Bild", um den dbzgl. Artikel in der aktuellen, heutigen Ausgabe der Grazer WOCHE zu lesen.
Euer
Gerhard Mariacher
Mittwoch, 29. Juli 2009
Presse: "Zwist um Lehrermehrarbeit..."
Bitte auf das Bild "klicken", um den ganzen Beitrag lesen zu können.Auch der STANDARD berichtete wie folgt:
http://derstandard.at/fs/1246543093719/Gewerkschaft-blockt-BZOe-Forderung-nach-Gratis-Nachhilfe-in-Ferien-ab
Montag, 27. Juli 2009
BZÖ-NAbg. Haubner macht in Sachen "Gratis-Nachilfe" kräftig Dampf!
WIe die "Kronen Zeitung" in ihrer heutigen Steiermarkausgabe berichtet, macht BZÖ-NAbg. Ursula Haubner jetzt kräftig Dampf, damit in unseren Schulen Gratis-Nachilfe von Lehrern für jene Schüler angeboten wird, die in diesem Herbst eine Nachprüfung erfolgreich zu absolvieren haben, um in die nächste Schulstufe aufsteigen zu können.
Bitte auf das Bild "klicken", um den ganzen Artikel - erschienen auf Seite 3 der Krone - zu lesen.
Während SPÖ-Politiker - zumindest im von uns etwas entfernten Vorarlberg siehe http://derstandard.at/fs/1246542853915/SPOe-Vorarlberg-stellt-10000-Euro-fuer-Nachhilfe-Stunden-zur-Verfuegung - die Misere im Bereich der Nachhilfe erkennen, schweigen sich die ÖVP- Politiker samt ihrer "christlichen" Gewerkschafter im Lande tot. Die "Blackys" werden sich anscheinend denken: Es geht ja NUR um die finanzielle Entlastung von Eltern und Kindern! Es geht ja NUR um ein Stück Chancengleichheit für finanziell nicht so wohlhabende Familien! Es geht ja nur um die Unterstützung Lernwilliger! - Die Steirerinnen und Steirer werden sich dieses durch Schweigen erkennbare asoziale Verhalten schwarzer und roter Politiker in der Steiermark für die nächste Landtagswahl gut zu merken haben.
Samstag, 25. Juli 2009
Die Krone berichtet: BZÖ gegen Abzocke durch Umweltzonen
Sonntag, 19. Juli 2009
BZÖ fördert Gratis-Intensivkurse für Nachprüfler!
Die Titel-Story im heutigen "der Grazer": "Weniger Ferien für Lehrer!"
BZÖ - Gemeinderat Mag. Gerhard Mariacher: „Die Eltern haben lange genug für die Nachhilfestunden ihrer Kinder „gebrannt wie ein Luster“! Das „Raubrittertum“ rund um die Nachhilfe trifft die Familien finanziell sehr hart und trägt zudem zur Chancenungleichheit erheblich bei. Damit muss jetzt Schluss sein!"
Bitte auf das jeweils obige Bild "klicken", um den Artikel lesen zu können.
Derzeit werden jährlich in Österreich 150 Mio. € - das sind in alter Währung gut zwei Mrd. Schilling – für Nachhilfestunden ausgegeben. Die betroffenen Familien, darunter im besonderen sozial Schwache, Alleinverdiener sowie Alleinerziehende, müssen große finanzielle Lasten tragen, um die Nachhilfe, die in Lerninstituten oder privat – zumeist „schwarz“ - angeboten wird, bezahlen zu können. Sozial Schwache bleiben dabei viel zu oft auf der Strecke. Dies ist ganz sicherlich ein entscheidender Grund, warum das Bildungsniveau in unseren Schulen deutlich hinter jenen führender Länder, etwa aus Skandinavien nachhinkt. Die neueste OECD-Studie geht auch auf die genannten Ursachen ein.
Freitag, 22. Mai 2009
NFZ vom 21.5.2009, Seite 17
GR Gerhard Mariacher want vor "Laufhaus" in Graz-Puntigam:
http://www.gruene.at/uploads/media/martin-graf.pdf
Montag, 27. April 2009
NFZ vom 23.4.2009, Seite 17
Mittwoch, 15. April 2009
"Ess-Verbot in Bus und Tram!" - auch die Grazer "Woche" berichtet!
"Ess-Verbot in Bus und Tram!" - Zeitung "Österreich" berichtet
Eine TOP-Platzierung gelang uns mit diesem Thema in der Zeitung "Österreich", wo wir sogar an drei Stellen damit präsent waren, nämlich auf der Österreich-, der Steiermark- und der Tagesthema-Seite. Ein wichtiger medialer Erfolg der Grazer FPÖ!
""Ess-Verbot in Bus und Tram!" -..." vollständig lesen »Samstag, 10. Januar 2009
Erfolgreich gekontert
Kronen_Zeitung_090108.pdf'
"Erfolgreich gekontert" vollständig lesen »
Montag, 22. Dezember 2008
Österreich, 22.12.2008, Seite 14
Samstag, 20. Dezember 2008
"Kronen Zeitung" vom 20.12.2008, Seite 22
Dienstag, 12. August 2008
Thema "GAK" in der NFZ vom 7.8.2008, Seite 8
Also am letzten Freitag verspürte ich beim Meisterschaftsspiel des GAK gegen Spital a.d. Drau so richtig, wie es richtig und vernünftig und mit Blickrichtung auf Gesundheit & Soziales auch äußerst nützlich war, zur entscheidenden Rettung des GAK als Grazer Traditionsverein beigetragen zu haben. 2.000 Zuschauer versprühten ringsherum Freude, Optimismus und totale Erleichterung, dass jetzt die Rettung des GAK geglückt sein sollte.
Zumindest das gleiche Gefühl, wenn nicht sogar ein stärkeres, befällt mich, wenn ich den Kindern und Jugendlichen des GAK beim Fußballtraining zusehe. Da ist Kampf- und Teamgeist, individuelle Leistungsbereitschaft, Fairness und kameradschaftliche Unterstützung an allen Ecken und Enden zu spüren. Die Entscheidung für den GAK war daher auch aus sozialer Perspektive und besonders aus der Sicht des Jugendsportes für Graz "gold richtig".
Der strukturierte Zwangsausgleich des GAK, dessen letzter Akt bei Gericht jetzt über die Bühne geht, war die EINZIGE Möglichkeit, überhaupt noch eine Quote an Geldern für die Gläubiger - für Mitarbeiter, Firmen und Unternehmen, Stadt Graz und Land Steiermark - zu erhalten. Ansonsten wäre der Tod des GAK besiegelt. Und alle seine Gläubiger hätten alles verloren. Das steht fest!
Die Gründe für das wirtschaftliche Desaster des GAK liegen sicherlich in diversen Fehlentscheidungen innerhalb des Vereines über mehrere Jahre verteilt. Doch auch die Stadt Graz und das Land Steiermark haben aus heutiger Sicht vieles in der Vergangenheit unterlassen, um mehr Transparenz und Klarheit zu schaffen und um beim GAK die Kontrolle zu stärken. Vielleicht hat das konstatierbare "Wegschauen" auch in der Euphorie über den ersten österreichischen Meistertitel des GAK im Jahr 2004 "begünstigt".
Tatsache ist aber auch, dass das jetzige Management des GAK in den letzten Monaten mit viel Verstand und Herzblut alles versucht und unternommen hat, um den GAK doch noch zu retten. Dafür ist Wolfgang Egi & seinem Team auf jedem Fall ein großes Lob auszusprechen. Mehrere Investoren rund um Ralph Schilcher und Dr. Hadl sind jetzt bereit 3,3 Mio. € an frischem Kapital in den GAK zu "pumpen", damit der strukturierte Zwangsausgleich erfolgreich abgewickelt werden kann und der GAK auch in den nächsten Monaten eine Heimstätte zum Trainieren hat. Gäbe es diese Investoren nicht, hätte bei einem Konkurs des GAK der Stadt Graz jahrelange Rechtsstreitigkeiten gedroht, um überhaupt in den Besitz des Trainingszentrums in Graz-Weinzödl zu kommen und die Stadt Graz hätte danach hohe monatliche Betriebskosten zu tragen gehabt, die aus dem (leeren) Säckel des Stadtbudgets zu bezahlt gewesen wären. Das bleibt dem Steuerzahler jetzt und bis auf weiteres zur Gänze erspart.
Ihr
Gerhard Mariacher
>> Bitte auf unten stehendes Bild "klicken", um den dbzgl. Artikel aus der jüngsten Ausgabe der NFZ zu lesen.


