"Gute Erfahrungen in der Grünen Mark" aus der ÖAZ 5/2009:
Freitag, 19. Juni 2009
Dokumentationsassistenten
Donnerstag, 17. August 2006
Wofür lässt Du alles stehen und liegen?
Fragebogen:
1. Eine Frage zu Beginn: Welches Sternzeichen hast Du eigentlich? Krebs mit Aszendent Jungfrau
2. Wofür lässt Du alles stehen und liegen? für Freunde in Not, wann immer sie mich rufen.
3. Was bedeutet Heimat für Dich? vereint zu sein mit vertrauten Menschen, meiner Familie und meinen Freunden. Heimat empfinde ich darüber hinaus besonders bei dem Hören (und Mitsingen) steirischer Lieder, beim Lauschen von Menschen, die unsere kostbaren Dialektformen beherrschen und an die nächste Generation weitergeben.
4. Wie „machst Du Dich mobil“? Mit meinem "Schmuckstück“, einem Alfa Romeo 147, zu Fuß, mit dem Radl, einem Trekkingrad, und vor allem mit der GVB-Jahresnetzkarte
5. Was haben Dir deine Eltern mitgegeben? Selbständigkeit, Verlässlichkeit, Hilfsbereitschaft, eine Portion Mut und Sinn für Gemeinschaft
6. Was möchtest du konkret verändern? Mit dem Projekt „Gesunder Bezirk – VITAles MARIAtrost, es soll ein Leitprojekt für die Stadt Graz werden, möchte ich die Gesundheitsversorgung im Bezirk Mariatrost – unserem unmittelbaren Lebensumfeld - verbessern, z.B. durch verstärkte Gesundheitsförderung, zielgerichtete Informationen und bessere Vernetzung der Strukturen.
7. Welche Werte sollen wir unseren Kindern mitgeben? Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Freude etwas zu Gestalten, Pflege und Schutz unserer deutschen Muttersprache - dem „Haus des Seins“ (Martin Heidegger)
8. Und welche Blumen hast Du am liebsten? Sowohl rote Rosen als besonderes Zeichen der Liebe, als auch blaue Kornblumen als Symbol der deutschen Romantik. Das passt, so finde ich, auch sehr gut zusammen.
Freitag, 11. August 2006
Mitgliedschaften
Aktives Mitglied in:
SOWI-Absolventenverband der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der KFU Graz, seit 1988
ÖAMTC http://www.oeamtc.at
Ortsmusik Graz-Mariatrost
ÖKB, Ortsverband Mariatrost, seit 2007
Steirische Gesellschaft für Gesundheitsschutz (Styria vitalis) http://www.styriavitalis.at
Unabhängiger Bauernverband (UBV) http://www.ubv.at
Raiffeisenbank Graz-Mariatrost, regGenmbH http://www.raiffeisen.at/mariatrost
Maschinenring Graz-Umgebung http://www.maschinenring.at/de/regional/MR_Graz
Waldwirtschaftsgemeinschaft Graz-Ost
Biomassehof Waldstein reg.Gen.m.b.H. http://www.biomassehof-stmk.at
Grazer Athletiksport Klub (GAK) seit 2008 http://www.gak.at
Fußballfanklub Teufelsrunde GAK seit 2008 http://www.teufelsrunde.at
Royal Garden Jazz Club
Donnerstag, 10. August 2006
Ein starkes Fundament
...sind ein starkes Fundament. Um im Leben wirtschaftlich zu bestehen, um eine gesunde Basis für das Gründen einer eigenen Familie zu haben, um zu reflektieren und geistig nicht zu veröden, um kritisch nicht alles glauben zu müssen, was halt gerade die führenden Machthaber im Lande (Politik, Medien, Kirche,...) und auf der Welt für die alleinige "Wahrheit" halten.
Meine Literatur kreist um Bücher und (Fach-) Zeitschriften zu den Themen Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Ökologie und Umweltschutz, und Zeitgeschichte.
Aber zusehens kommen auch Gedichte dazu.
Eine Kostprobe gefällig?
Die Träumerin.
Wenn man Träumerin dich schmält,
Lächle und träum´ weiter!
Steht im Nebelgau die Welt,
Träum´sie sonnig heiter!
Naht ein kleines, karges Glück,
Träum´ dir´s groß und prächtig -
Und versinkt es, träum´s zurück!
Träumer sind allmächtig.
Ottokar Kernstock
1848 - 1928
Mittwoch, 9. August 2006
Dicke Freunde...
Ich bin sehr froh darüber über einige sehr gute, langjährige Freunde zu verfügen, etwa aus der Zeit, in der ich in der Landwirtschaftskammer in Graz gearbeitet habe.
Zuhören, sich gut zureden, vom anderen gehört und verstanden werden, sich gegenseitig stützen und Hilfe anbieten, da sein, wenn der andere einen braucht. Aber natürlich auch, sozusagen "frisch, fromm, fröhlich und frei" gemeinsame Feste zu feiern, diese ein wenig zu zelebrieren und zu genießen. Der Freundschaft darüber hinaus Halt geben und sie immer wieder aufs Neue zu beleben.
Das ist für mich wahre Freundschaft.
Gestatten...
Name: Mag. Gerhard Mariacher
Geburtsdatum: 18.07.1961
Geburtsort: Krefeld am Niederrhein. Dort verbrachte ich meine Kindheit bis zu meinem 14. Lebensjahr. Anschließend folgten zwei Jahre in Münster in Westfalen, wo ich in einem katholischen Schülerwohnheim lebte und ein öffentliches, humanistisches Gymnasium besuchte. Seit 1978 bin ich in Graz-Mariatrost beheimatet.
Eltern: Dipl.-Ing. Dr. Johann und Erika Mariacher, beide bereits verstorben.
Herkunft: Die Familie stammt aus Osttirol und aus dem Sudetenland, Region Karlsbad.
Staatsbürgerschaft: Österreich (seit meiner Geburt)
Präsenzdienst: abgeleistet beim Österreichischen Bundesheer (1983)
Meine Kinder: Tochter Heidrun und Sohn Armin
Studium: Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Verwaltungswirtschaft und Marketing an der Karl-Franzens-Universität Graz (1983-1988), Diplomarbeit aus dem Bereich Handelsmarketing zum Thema "Erlebnishandel".
Beruf: Betriebswirt, Angestellter im LKH-Univ.Klinikum Graz
Hobbys: Laufen, Skifahren, Schach, Lesen
Berufliche Laufbahn - Vortragstätigkeiten
Berufliche Laufbahn:
seit 11/2007 Leiter der Stabstelle Logistiksteuerung im LKH-Univ.-Klinikum Graz
2005 -10/2007 Leiter des Projektes „Einführung Medizinischer Dokumentationsassistenten“ in der Stmk. Krankenanstaltenges.m.b.H. (KAGes)
1994 -10/2007 Vertreter der Personaldirektion der KAGes im Projekt „LKH 2000“ zur baulichen Sanierung und Erweiterung des LKH-Univ.Klinikums Graz 2002 KAGes-Projektleiter für die Personalbedarfsstudie zur Medizinischen Univ.-Klinik Graz 2000 KAGes-Projektleiter für die Personalbedarfsstudie zur Univ.-Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie Graz
1991 – 1994 KAGes, Personaldirektion: Stv. Leiter einer Arbeitsgruppe zur Behebung des Pflegemangels in den steirischen Spitälern der KAGes
1988 – 1990 Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft Steiermark, EDV- und Organisationsreferent
Vortragstätigkeit: WIFI und Österreichischer Krankenpflegeverband (ÖKV) AGORA VII, Paris (2004), Österreichischer Sprecher zum Thema „EU – mobility in public health – a competition challenge“
Gemeinsam gestalten...
Politische (und andere) Funktionen:
• seit 2008 Gemeinderat der Stadt Graz
* seit 2011: Bezirkskammerrat im Bezirk Graz und Umgebung der Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft Steiermark
• seit 05/2009 Obmann-Stv. des "Fußballfanclubs Teufelsrunde GAK"
• seit 2005: Mentor für arbeitssuchende Akademikerinnen und Akademiker im Bildungscenter (BIC) - Akademiker BILDUNG Steiermark (ABS), Graz
• Mitglied des Vorstandes der „Waldwirtschaftgemeinschaft Graz-Ost"
• 11/2008 - 20.4.2010 Mitglied des Vorstandes des GAK (Fan-Vertreter)
• 2005 - 2009 Mitglied des Landesparteivorstandes der FPÖ Steiermark
• 2006 - 2009 Leiter des Arbeitskreises "Arbeit, Gesundheit & Soziales" der FPÖ Steiermark
• 2003 - 2009: Obmann der FPÖ Graz-Mariatrost (11. Bezirk)
• 2005 - 2007: Stv. Stadtparteiobmann der Grazer FPÖ
• 2004 - 2007: Mitglied des Vorstandes in der „Steirischen Gesellschaft für Gesundheitsschutz“ (Styria vitalis)
• 2003 - 2005: Mitglied der Landeskommission des Steiermärkischen Krankenanstalten-Finanzierungsfonds (SKAFF)
Samstag, 10. Juni 2006
Projekt DokAss: Studienreise zur Berliner Charité
Dienstag, 20. Dezember 2005
Projekt DokAss gestartet!
KAGes-Zeitschrift "Gsund", Ausgabe Dezember 2005
