Der Start in die Grazer Gemeinderatssitzung am 20.9.2012 begann mit einem "Feuerwerk" meinerseits.
In meiner Anfrage an KPÖ-Wohnungsstadträtin Elke Kahr klopfte ich deren wahre soziale Gesinnung und ihren Umgang ab, mit beschränkten und nicht unerschöpflichen Steuergeldern der Grazerinnen und Grazer umzugehen.
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Erschreckendes kam da zum Vorschein! Denn auf den Vorwurf, dass eine Größenordnung von zumindest 5 bis 8% der Grazer Sozialwohnungen von MieterInnen "besetzt" sein möge, die heute nicht mehr als bedürftig zu gelten haben oder gar widerrrechtlich ihre Wohnung an Dritte untervermietet oder "illegal" die Wohnung an ihre Kinder weitergegeben haben, welche zwischenzeitlich ihren Lebensmittelpunkt anderenortes hatten, gab Kahr an, nur gegen gröbste Verstöße vorzugehen, so dass im Zeitraum von 2007 bis 2011 lediglich 106 Wohnungen (von rd. 10.500) frei gemacht werden konnten. Das sind sage & schreibe NUR 1% in 5 vollen Jahren!
So werden nicht nur die Steuern zahlenden GrazerInnen regelrecht gefrotzelt, sondern auch die vielen, vielen wahrlich bedürftigen GrazerInnen, die sich auf der immer länger werden Liste der "wartenden & vertrösteten" Wohnungssuchenden befinden.
Alles zusammen ein wirtschaftlich und ebenso un-sozialer Skandal durch die Kommunisten in Graz!
Aber so ist es, wenn "reale Sozialisten" mit ÖVP-Billigung Macht ausüben dürfen.