SPÖ-Landeshauptmann Voves ist für unser Land u n t r a g b a r geworden.
Statt die schreckliche Hydra der "Heuschreckenstiftung" der SPÖ-Steiermark nach aufgetauchter Kritik ein für alle Mal zu zerschlagen, wurde diese seit dem 13.Mai 2009 schon länger als50 Tage vertuscht, schön geredet und - wohl rein aus Kalkul - ein "Entlastungsangriff" gegen den SPÖ-Chef im Bund, Faymann, durchgeführt.
Keine Spur an Selbstkritik zeigen die steirischen Sozialdemokraten. Dämme der politischer Moral und Ethik sind unterspült und gebrochen!
Eine neuerliche Verluderung der politischen Sitten hat nach der causa "Herberstein" in unserer Heimat Platz gegriffen, die zum Himmel stinkt.
Die vorliegende brisantebescheidmäßig ausgefertigte Expertise der Finanz ist eindeutig:Es hat keine Gemeinnützigkeit gegeben! Dies als "heiße Luft" zu bezeichnen und den vorliegenden Bescheid einfach nur regungslos "zur Kenntnis" zu nehmen, zeigt den zunehmend verlotterten Stil der SPÖ-Politiker in der Steiermark.
Die Wähler wissen auf die Frage: "Wer hat uns verraten?" bereits die richtige Antwort: "Die Sozialdemokraten" Einziger Ausweg ist aus meiner Sicht: Die Ausrufung von Neuwahlen.
BZÖ stellt Anthony Scholz als Direktor der GVB in Frage.
Da bleibt kein Auge trocken bei den GVB-Fahrgästen. Mit heutigem Datum schnalzt die GVB regelrecht ihre Fahrpreise in die Höhe. Je nach Tarif bedeutet das Preissteigerungen zwischen 5,5% und satte 8%.
BZÖ-Gemeinderat Gerhard Mariacher: Nach dieser neuerlichen Preislawine der GVB stellen wir ernsthaft Anthony Scholz als Direktor der GVB in Frage. Diese Preiserhöhung ist geradezu unverantwortlich und ich frage mich, ob sie nur dazu dient um politische Seilschaften in „seinem“ Unternehmen durchzufüttern. Denn die Energiekosten als Grund für den tiefen Griff in die Säckel der Grazerinnen und Grazer können auf jeden Fall nicht als Grund für den Pressschnalzer angeführt werden, weil insbesondere der Diesel jetzt und in den letzten Monaten weit billiger zu bekommen ist als noch vor einem Jahr. Auch der Strompreis liegt derzeit um über 9% unter dem Vorjahreswert.
BZÖ informiert Bürger während Schwarz/Grüngegenseitig die Messer wetzt
Der Klima- und Energiefonds des Bundes startet die Förderaktion „Photovoltaik 2009“, die sich ausschließlich an private Haushalte wendet. Gefördert werden neue Photovoltaik-Anlagen, die von befugten Fachkräften normgerecht zu errichten sind, mit einer maximalen Leistung von 5 kW (peak).
BZÖ-Fraktionsvorsitzender im Grazer Gemeinderat Mag. Gerhard Mariacher: „Es ist ein Skandal der Sonderklasse, dass die Stadt Graz weder auf ihrer Internetseite noch per Post die Grazerinnen und Grazer über diese neue Förderung der Klima- und Energiefonds gezielt informiert. Anscheinend versäumt man es ein zweites Mal, genauso wie bei der Förderung der Solarautos 2008, rechtzeitig erforderliche Maßnahmen zu setzen. Schwarz/Grünscheint kein Interesse zu haben, einen möglichst großen Teil des Förderkuchens der zur Verfügung stehenden 18 (!) Mio. Euro – das sind in alter Währung fast 250 (!) Mio. Schilling – nach Graz zu holen. Lieber „sudert“ Schwarz/Grün weiter über die Feinstaubbelastung in Graz als dass diese Rat-lose Koalition aktiv die Bevölkerung informiert, um für die Grazer Energie- und Umweltbilanz die „Ernte“ einzuholen.“
Causa Faul – SPÖ will Gagenskandal aussitzen und setzt auf Zeit!
Voves und Vollath spekulieren mit Vergesslichkeit der Steirerinnen und Steirer – Faul bezieht weiterhin 13.300 Euro brutto monatlich ohne nennenswerte Arbeitsleistung!
Die SPÖ wolle den roten Gagenskandal Faul offenbar aussitzen und setze auf Zeit. SPÖ-Landeshauptmann Voves und Bildungslandesrätin Vollath spekulieren offenbar mit der Vergesslichkeit der Steirerinnen und Steirer, vermutet der steirische BZÖ-Chef und Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz aufgrund der auffälligen Ruhe rund um den SPÖ-Abgeordnete Christian Faul. Wie das BZÖ aufgedeckt hat, habe Faul still und heimlich seit 10 Jahren monatlich 13.300 Euro brutto als Abgeordneter und als "arbeitsloser" bzw. arbeitsbefreiter Hauptschuldirektor kassiert. Nur durch einen Zufall sei dieser einzigartige Privilegienskandal rund um die Karenzierung des SPÖ-Politikers ans Licht der Öffentlichkeit gelangt. Bildungslandesrätin Vollath kündigte vor 14 Tagen das Ergebnis der Prüfungen des Landesschulrates an. Diese liegen bis zum heutigen Tag noch nicht vor, kritisiert Grosz.
ANTRAG im Grazer Gemeinderat gemäß § 17 der Geschäftsordnung der BZÖ-Gemeinderäte Mag. Gerhard Mariacher, Georg Schröck und Gerald Grosz
betreffend der Errichtung eines Radarkastens stadtein- und auswärts auf der Höhe der Weizer Bundesstraße 445, 8044 Graz-Mariatrost sowie Versetzen des Ortsende von Graz-Schildes an die Gemeindegrenze.
Durch die oftmals überhöhten Geschwindigkeiten der PKW und Motorräder wird das Abbiegen stadtauswärts auf der Höhe der Weizer Straße 445 lebensgefährlich. Auf das Einhalten der Geschwindigkeitsbeschränkung mit 50 km/h ist zu drängen, ebenfalls das Überholen an dieser Stelle zu verbieten. Hinzu kommt, dass für die Verkehrsteilnehmer durch die Örtlichkeit des bestehenden Ortsende-Schildes von Graz der Eindruck entsteht, bereits die Stadtgrenze von Graz passiert zu haben und sich demnach bereits im „Überlandbereich“ mit höherer Geschwindigkeitstoleranz (80 max. 100 km/h) zu befinden.
Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Freunde und Anhänger des GAK!
Rund 60 Besucher gaben dem heurigen Sommerfest der "Teufelsrunde GAK" die Ehre und ließen sich auch vom zeitweise einsetzenden Regen die gute Laune nicht vertreiben. Schließlich hatte sich der Obmann der "Teufelsrunde GAK" Thomas Schweinzer mit seinem Vorstandsteam für die Ehrengäste, ehemaligen Spieler, Freunde und Mitglieder wieder ordentlich "ins Zeug gelegt". Während uns der GAK-Rechnungsprüfer Reihard Moderc beehrte hat sich leider unser GAK-Präsident Hofrat Dipl.-Ing.Kürschner aus familiären Gründen für dieses Sommerfest entschuldigen müssen.
Obmann Schweinzer betonte bei seiner Begrüßung, dass es nach einer tollen Saison, in der im letzten Moment das Quäntchen Glück fehlte, jetzt darauf ankommt, sich neu und voll auf das Spieljahr 2009/2010 zu konzentrieren. Die "Teufelsrunde GAK" wird den GAK neuerlich in seinem Bestreben um den Aufstieg tatkräftig unterstützen. Wir hoffen, dass wir dieses gemeinsame Ziel durch Bündelung aller Kräfte erreichen werden.
"Ein Familienfest zum Wohlfühlen", wie es ein Gast bezeichnete, charakterisiert den Zusammenhalt und die Stimmung in unserer GAK-Fangruppe, in der jeder herzlich willkommen ist, am Besten. Bei Speis und Trank stand vor allem die nächste Entwicklung unseres Vereins GAK im Mittelpunkt der Unterhaltungen, wobei aber auch Persönliches und die Intensivierung unserer Kontakte nicht zu kurz kam.Sehr schön, dass auch neue Mitglieder die "Teufelsrunde GAK" verstärken werden. Das freut sicherlich nicht nur unseren Kassier...
Horrende Mahnkosten der Graz AG werden für sozial schwache Grazerinnen und Grazer gesenkt – Dringlicher Antrag des BZÖ mit großer Mehrheit angenommen.
Einen Teilerfolg für sozial schwache Grazerinnen und Grazer konnte das BZÖ im Rahmen der Gemeinderatssitzung am 25.6.2009 erringen.
Gerhard Mariacher, BZÖ-Fraktionsvorsitzender im Grazer Gemeinderat: „Die horrenden Mahngebühren bei Stromrechnung der Graz AG werden für sozial schwache Grazerinnen und Grazer reduziert werden. Ein Dringlicher Antrag des BZÖ wurde mehrheitlich angenommen, das diesbezügliche Ersuchen geht seitens der Stadt an die Energie Graz“.
DringlicherAntragMariacherEnergieGrazGmbH.pdf Dies ist aber nur ein erster Schritt! Während das BZÖ eine Senkung der horrenden Mahngebühren für alle Kundinnen und Kunden in seinem Antrag forderte, grenzte die ÖVP mittels eines Abänderungsantrages diese Initiative auf „sozial Schwache“ ein.
Gerhard Mariacher:"Wir werden hier nicht locker lassen. Die Abzocke der öffentlichen Betriebe ist unzumutbar. Es bleibt daher zu hoffen, dass im Interesse der Grazerinnen und Grazer dieses Gebührenungeheuer Schritt für Schritt die Giftzähne gezogen werden."
Nun, mein Austritt aus der FPÖ-Steiermark und meinem darauf folgenden Eintritt beim BZÖ-Steiermark hat sicher "mediale Wogen" bereitet. Der Zuspruch ist sehr groß! Danke!!!
Erfreut bin ich, dass mich daraufhin sehr, sehr viele offene, freundliche, positive und ermutigende Äußerungen aus dem Kreise der Kollegenschaft, wie aus den Vereinen, in denen ich tätig bin bzw. diese nach Kräften unterstütze, kommen. Ebenso von Nachbarn, Mariatrostern... Aber auch bisher "Fremde", sowie bisherige oder ehemalige FPÖ-Anhänger äußern sich zu mir freimundig, dass ihnen der jetzige "schneidige" Kurs der FPÖ-Kaderfunktionäre gar nicht behagt.
Auch einige Spitzenfunktionäre der FPÖ-Steiermark zeigen mir gegenüber großen Respekt vor meinem Mut, dass ich das Wochen und Monate lang dauernde "Mobbing" durch Führungskader der FPÖ-Graz nicht einfach in gewohnter Manier runter geschluckt, sondern dieses nicht länger zugelassen habe; Und sie möchten auch gerne mit mir in privatem Kontakt in sehr freundschaftlicher bis herzlicher Art und Weise verbunden bleiben. Das ehrt wiederum Euch als gestandene, erwachsene und unabhängige Persönlichkeiten, die sich von niemanden ein "X" für ein "U" vormachen lassen.
Altes habe ich letzte Woche zurückgelassen. Neues beginne ich hier und jetzt!
Ich habe mir die Entscheidung als Gemeinderat die BZÖ-Fraktion im Grazer Gemeinderat zu verstärken sicherlich nicht leicht gemacht. Sehr intensive und mehrstündige Gespräche gingen letztes Wochenende voraus und ich habe lange darüber nachgedacht. Aber meine Wählerinnen und Wähler erwarten sich gewiß - so meine ich - rasche Entscheidungen und eine handlungsfähige Politik FÜR Graz. Daher habe ich die Einladung von NAbg. GR Gerald Grosz schlussendlich gerne angenommen. Besonders schön war es den gegenseitigen Respekt und die Wertschätzung zu spüren, ja zu erleben. Ich weiß, das ist keine Selbstverständlichkeit.
Gerald Grosz sicherte mir als neuer Mandatar in der Grazer BZÖ-Gemeinderatsfraktion jenen Freiraum zu, damit ich mich meinen Themen widmen kann, die die Grazerinnen und Grazer berühren, die sie aufregen, wo sie sich besorgt zeigen bzw. Interesse zeigen, dass etwas in Graz „geschieht“. So z.B. im Gesundheits-, Sozial-, Mobilitäts- und Wirtschaftbereich. Um hierzu insbesondere auch Lösungsansätze (!) zu liefern. Das wünschen sich ja auch BZÖ-Wählerinnen und Wähler – ob in Ausbildung stehend, zwischenzeitlich arbeitslos, ob Arbeiter, Angestellter, Landwirt oder Unternehmer - zu Recht. Und das macht das BZÖ zu einer kollegialen Plattform mit synergetischer Kraft. Für unsere Heimatstadt Graz, ja für unser Land!
Bitte unterstützen auch Sie mich auf diesem neuen politischen Weg: freiheitlich, sozial, europäisch, zukunftsorientiert - Schaffen wir GEMEINSAM gesunde Verhältnisse in Graz!
Es ist fix: Ich bin am letzten Donnerstag aus der FPÖ-Steiermark nach reiflicher Überlegung ausgetreten.
Aufgrund der Vorfälle der letzten Wochen und Monate in der FPÖ-Steiermark, der ich 7 Jahre angehört und für ich mich oftmals maximal und mit voller Energie eingesetzt hatte, war es für mich nicht mehr möglich "zur Tagesordnung" zurückzukehren. Denn die Durchführung und Gutheissung der undemokratischen Abläufe rund um die am 29.4.2009 stattgefundenen Ortgruppenhauptversammlung der FPÖ Graz-Mariatrost - wohl als klassisches Mobbing zu bezeichnen - durch die jetzige „Führung“ der FPÖ Graz haben mich veranlasst, die FPÖ zu verlassen. So bleibe ich meinen Wählern und mir treu und kann mich auch weiterhin in den Spiegel schauen.
Mit meinem Austritt aus der FPÖ-Steiermark lasse ich die massive Beugung von Parteistatuten, diie Abgehobenheit mancher Kader-Funktionäre, Kameraderie (im Gegensatz zu aufrechter gelebter Kameradschaft) und ewig-dumme, "schneidige" Torheiten so mancher, nein zu vieler (!), weit hinter mir.