Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde!
Angesichts der weiter wachsenden Grazer Schuldenlast der Stadt Graz von mittlerweile rd. 1,1 Milliarde EUR finde ich es geradezu obszön, in gönnerhafter Nagl-Rücker-Wahlkampfmanier aus dem Taschen der Grazer Steuer- & AbgabenzahlerInnen allein nur für eine „Konsolidierungsprämie“ (= getarnte Gehaltserhöhung) für die MitarbeiterInnen der Stadt Graz rund 1 Million EUR jedes Monat auszugeben.
Hier wird das Motto wieder erkennbar: „Für´s Geld der anderen ist mir nix zu teuer“. Denn den Grazer BürgerInnen wird der "notwendige" Mio-Euro-Betrag für dieses Wahlkampfzuckerl des Duos Rücker/Nagl mehr oder minder zwangsweise abgezockt, via (siehe aktuelle AK-Kritik genau dazu) überhöhter Abgaben/Kosten für Strom, Gas, Fernwärme, Kanalgebühren, Wasser, etc.
Diese Grün-Schwarzen Polit-Umtriebe sind zu stoppen! Doch dafür bedarf es mehr denn je einer starken Unabhängigen Politik in Graz.
Das ist das lausige Resultat einer weit übers letzte Jahrzehnt in Graz von der Partei-Politik geübten unsäglichen und beschämenden "Usance". So haben Bürgermeister und Finanzstadtrat sowie ALLE anderen Stadtregierungsmitglieder aus GRÜNE, ÖVP, SPÖ, KPÖ und FPÖ - und zwar unisono - dieser "Konsolidierungsprämie" zugestimmt (!), denn alle hatten NICHT den MUT zu sagen "Feunde, ich bedaure, aber wir haben jetzt das notwendige Geld für diese Maßnahme nicht!" Ich hatte als Unabhängiger Gemeinderat den Mut und stimmt als einziger Grazer Gemeinderat mit "NEIN".
Ich weiß, es ist ein sehr heikles Thema, denn die Grazer Partei-Politik hat es verlernt NEIN zu sagen. Dabei ginge es auch anders. Ich erinnere hierzu an den zumindest medial sich vom Saulus zum Paulus wandelnden LH Franz Voves – siehe http://derstandard.at/1326503005061/Budget-Voves-Ich-habe-fuer-die-alle-ein-Feeling.
Ich denke, die SPÖ Graz sollte sich dringend um einen "Nachschulungstermin" beim LH Voves bemühen, denn der NEUE SPÖ-Graz (oh Schreck!) -Auftritt ist für jeden Arbeitnehmer, für jeden Leistungsträger und Steuern und Abgaben entrichtenden Grazer beschämend und demaskierend, meint
Euer
Gerhard Mariacher
Nachtrag: ein „BLAUER“ Gemeinderat eilte nach meiner deutlichste Unruhe im GR-Saal verursachenden Wortmeldung ans Rednerpult, um sich vorgeblich für die „kleinen Leute“ ins Zeug zu werfen. Doch dass eben die „kleinen Leute“ für diese Millionenspende an die MagistratlerInnen mittels überhöhter Gebühren übermäßig geschröpft werden, wird bei den „BLAUEN“ wohl nicht gedanklich nachvollzogen. Auf dem Weg in die Pause meinte ein „oberer Gewerkschafter“, früher hätte ich mir das nicht ohne "schmerzhafte Sanktionen" erlauben können, den „ROTEN“ unsoziales Vorgehen nicht nur vorzuwerfen, sondern es ihnen gar nachzuweisen. Das alles als Stimmungsindikator im zunehmend aufkommenden GR-Vorwahlkampffieber. Den GRÜNEN & KPÖ war es egal, und der ÖVP war die Peinlichkeit des Wiederspruchs gegen deren eigenen Landesoberen Schützenhöfer vollends bewusst, aber für +/- 500 Stimmen sind Nagl 1 Mio. EUR im Monat aus dem Topf der Steuern und Abgaben zahlenden GrazerInnnen vollends egal.
Freitag, 20. Januar 2012
"Konsolidierungsprämie" ohne Budgetkonsolidierung?
Von mir thematisiert: Feinstaubbelastung durch den Öffentlichen Verkehr (!)
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde!
In der letzten Sitzung des Grazer Gemeinderates am 19.1.2012 richtete ich neuerlich eine Anfrage an die GRÜNE-Vizebürgermeisterin Rücker, die die von Rücker zu verantwortende erhebliche Feinstaubbelastung durch den Öffentlichen Verkehr(!) zum Öko-Thema erhebt.
Die Wissenschaft, allein den Messwerten verpflichtet, sagt schon seit 2007 ganz klar, die "BIM" ist ähnlich Feinstaub-aktiv wie die PKWs – Rücker ignoriert das aber bewusst, um entgegen den Grazer Gesundheitsbedarfen bloß GRÜNE Polemik zu machen.
Sehr bemerkenswert, dass die "BIM" zwar für die GRÜNEN deren seligmachende „Glückskuh“ ist, aber diese ist beileibe nicht frei von Makel bzw. Feinstaub und sonstigen Emissionen. Ganz im Gegenteil, denn die Quelle der Feinstauborgie durch die Straßenbahnen ist der zu Feinstaub zermahlene und tonnenweise eingesetzte Brems-Quarzsand, dere noch dazu nachweislich massiv Krebs verursachend ist. Und wenn man die für den Einsatz der "BIM" notwendige anteilige Stromaufbringung durch kalorische Kraftwerke einbeziehen würde, dann ist der Öko-Wettbewerb mit dem PKW auch mal da & dort verloren. So ist es!
Ich meldete mich zu diesem Thema zu Wort, weil ich es leid bin weiter mit ansehen zu müssen, wie Vizebürgermeisterin Rücker, weder wichtige gesundheits- und umweltrelevante Themen in IHREM EIGENEN Ressort erkennt, geschweige denn die angezeigten Maßnahmen aufnimmt und endlich handelt. Und bei der Gelegenheit waren erneut von Unwahrheit & Inkompetenz strotzenden Rücker-Plattitüden aufzuzeigen – Vize Rücker ist nebst anderen nun auch als „Grazer Feinstaub-Patin“ überführt.
Anfrage_an_Ruecker_Extern_120119_Letztfassung.pdf
Dass Rücker auf meine klare Frage nach den Jahrestonnen an verbrauchten Bremssand „zahlenfrei“ antwortete und statt dessen wirr von Graz als Straßenbahn-Stadt fabulierte, überraschte niemand mehr ernsthaft.
Rückers Aussagen zum Thema „Feinstaub“ erweisen sich damit geradezu als „Pharisäer-Phrasen“. Genauso, wie bei der Straßenreinigung, oder der NICHT-Anwendung Feinstaub-bindender Mittel aus Entwicklungen der TU-Graz, denn sie will sich ja nicht ihre allerletzte GRÜNE Existenz-Argumentation selbst wegwaschen.
Und was die Gesundheit der Grazerinnen & Grazer angeht, so ist diese Rücker nachweislich egal – und ist es mir mittlerweile genauso egal, ob sie aus Bequemlichkeit, aus Unwillen, aus Inkompetenz oder was auch immer derart versagt. Bemerkenswert ist dabei, dass Bürgermeister Nagl seine "Feinstaub-Patin Rücker" ungeachtet allem zu 100% deckt. Wohl, damit er mit den GRÜNEN bei künftigen Regierungsverhandlungen mit BLAU & ROT jedenfalls weiterhin eine Extra-Option mit den GRÜNEN besitzt. Genauso bemerkenswert, wie die vormalige GRÜNE Riege im Grazer Gemeinderat „abbaut“ – denn von Öko ist rundum keine Rede mehr!
Mittlerweile nacheingeholte Einschätzungen von anerkannten Experten aus Wissenschaft & Industrie - und ein Nachrechnen, nämlich WENN Rücker voll auf ihren Pflichten nachkommen würde, und Straßenreinigung + Feinstaubbindung + BIM-Umrüstung umsetzen würde, ergäbe das alleine bereits ein Reduktionspotential von etwa 1/3 aller Feinstaub-Überschreitungstage. D.h. wenn Rücker für ihr generöses Polit-Salär als Vizebürgermeisterin auch „arbeiten“ würde, wäre glattweg jeder 3.Feinstaubtag in Graz Geschichte, die Luftqualität deutlich besser, und die Atemwegserkrankungen gelindert.Ein DRITTEL weniger Feinstaubüberschreitungstage – das wäre wohl nicht allzu wenig!
Es ist ebenso erschreckend wie einleuchtend: "Feinstaub-Überschreitungstage" sind für Rücker politisch „vorteilhaft“. Denn eine Lösung des Feinstaubproblems würde ihr politisch fast ausschließlich schaden, denn ohne Feinstaub als Thema gäbe es schließlich für Cliquen wie die sogenannten Grazer GRÜNEN gar keine eigene Themenführerschaft, meint
Euer
Gerhard Mariacher
Donnerstag, 5. Januar 2012
´Dreikönigs-Botschaft 2012´: OFFENER Brief an die Grazer ÖVP
Die von der Grazer ÖVP medial angestoßene „Sozialdienst-Idee“ ist sachlich gerechtfertigt, aber aus dem ÖVP-Munde bloß blanke Provokation!
Denn der Ansatz, dass die Jugend der Gesellschaft etwas „zurückgeben“ müsse, ist grundlegend falsch. Ganz im Gegenteil „zurückgeben“ müsste die ÖVP-Polit-Gilde (SPÖ und andere natürlich nicht zu vergessen) der Grazer & steirischen Jugend die verprassten Steuergeld-Millionen – die die Jugend ungefragt als Schulden zu schultern hat, bzw. deren Rückzahlung „der Jugend“ als gesetzlicher Zwang auferlegt wird.
Was bekommt die Jugend für diesen Verschwendungsexzess, der die vergangenenJahrzehnte permanent stattgefunden hat? Eine moralisch zutiefst verrottete Polit-Verwaltung mit Polit-Günstlingen, aufgeblähte Beamtenburgen, zahllose noch in arroganter k&k-Denke verhaftete Verfahrensabläufe, und nicht zu Unrecht gilt Österreich ja als „Aufsteiger im internationalen Korruptionsindex“. An nützlichen plus notwendigen „Realwerten“ hapert es ja, und was an Werte wie Immobilien da war wurde verscherbelt – um weitere Schulden bzw. die systemisierte Burn-Rate der Grauer Stadtpolitik zu verbergen
Konkret ist bei dem publizierten „SCHWARZEN Taschenspielertrick“ zu kritisieren:
1.Zum Wohle der Kinder hat nicht nur die Mutter, sondern auch der Vater Berücksichtigung zu finden.
Was den Kampfemanzen ein Gräuel ist: Dass der Vater während der Babyphase die Familie ernährt und gar via gemeinsamer Familienkasse massive Transferleistungen von sich zur Frau & Kindes Mutter vornimmt, was nebstbei erwähnt in allen einschlägigen Statistiken unterschlagen wird. Ein Baby verlangt also auch den überwiegend aufopfernd sich einbringenden Vätern sehr viel ab!
2. Wie das „ÖVP-Modell“ bezahlt werden soll, ist gelinde gesagt schleierhaft
Wohl neuerlich via Schulden, die dann von den Pflichtdienst-leistenden Jugend-EntgeltempfängerInnen gleich selbst – per gesetzlich oktroyierter Pflicht - zu begleichen sein werden…
3. Und wie soll die Expertise Berücksichtigung finden?
Sollen FacharbeiterInnen neben ÄrztInnen neben Ungelernten neben Unwilligen neben … was auch immer, in gleicher Art & Weise wie beim Bundesheer „querdrüber“ tätig werden? Wie würde also auf die individuelle Expertise & Performance geachtet und diese in der Art der Aufgabenstellung als „Pflicht-Freiwilliger“ berücksichtigt - oder soll wieder wie im BH im „gleichmacherischen Sinne“ quasi jedem/jeder eine Schaufel bzw. ein Putzfetzen in die Hand gedrückt werden?
4. Und was ist mit den Unwilligen/Protektionskindern?
Sollen jene, die derzeit bei der Bundesheer-Musterung dazu vorzugsweise als „untauglich“ bewertet werden, den „tauglich-willigen“ Zwangsdienstleistenden gegenüber weiterhin besser gestellt werden? Wie würde man für jeden bzw. jede Unwillige/n/Protegierte/n - ohne Ansehung der Person - eine Aufgabe finden - oder genauso wie seit eh und je beim Bundeheer zwischen „freigestellt“, „unabkömmlich“, etc. im Handbuch der österreichischen Protektion & Korruption das Passende gefunden bzw. erfunden werden?
Ich gehe ruhigen Gewissens davon aus, dass das nur ein ÖVP-Start-Wahlkrampf-Gag der bereits in Aktion tretenden „Sigi-Spezialwahlkämpferin“ Claudia Babel gewesen ist. Die, wie man vernimmt, aus mit Millionen Euro (!) prall gefüllten ÖVP-Graz-Geldtöpfen schöpfen kann und die noch manch weitere solche ÖVP-Gags zu servieren gedenkt. Doch die allermeisten Nagl-Babel-Gags werden bloß mit ein paar medialen Bezahl-Aufregern einer Rakete gleich hochgeschossen, um sodann ins „dunkle Nichts“ hinein zu zerplatzen - GARANTIERT!
In der wohl vergeblichen Hoffnung, dass der Jahreswechsel bzw. die Heiligen-3-Könige der Besinnung & Umkehr bei den Grazer SCHWARZEN/ÖVP dienlich sind verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Gerhard Mariacher
Sonntag, 1. Januar 2012
Zum NEUJAHR 2012: OFFENER BRIEF an STR Grossmann
OFFENER BRIEF
Sehr geehrter Herr SPÖ-Neo-Stadtrat Grossmann!
Herr StR Grossmann, wenn Sie sich als Politiker Meriten um Graz verdienen wollen, dann raffen Sie sich doch auf und verkaufen doch (gemeinsam mit dem Land Steiermark) das Grazer-Kunsthaus, das uns jährlich fast 1 Mio. EUR allein des Etats der Stadt Graz kostet. Die örtliche Lage des Bauwerkes ist ok, eine Adaptierung für einen betrieblich nutzenden Käufer mit ein wenig gutem Willen möglich und mit den damit freiwerdenden Mitteln unterstützen Sie dann ordentlich alle jene in Graz nebenberuflich sich kreativ bzw. künstlerisch Betätigenden, und insbesondere all jene, die sich entschlossen haben & talentiert sind Kunst & kreatives Schaffen zu ihrem Brotberuf zu machen.
Und weil mir ein effizienter Kulturbetrieb für Graz durchaus als erstrebenswert & wichtig erscheint, möchte ich Ihnen auch die Lektüre des neuen FALTER und hierin insbesondere das Interview mit einem Ihrer Vorgänger, ex-Kulturstadtrat Strobl, http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1547 anempfehlen:
Strobl:´Alfred Kolleritsch (Grazer Literaturdoyen, Anm.) war der Erste, der mich darauf aufmerksam gemacht hat. Der hat gesagt: „Helmut, ist das nicht alles ein bisschen zu groß für Graz?“ Ja, das könnte sein. Nicht nur von den Summen her, auch von der Haltung der einzelnen Politiker her.´
Ich bin in strikter Verfolgung des urbürgerlichen Prinzips, dass die Grazer Politik „die“ zentrale Aufgabe hat, den Grazer Bürgerinnen & Bürgern effizient und effektiv, d.h. auch so preisgünstig wie möglich, die Daseinsfürsorge zur Verfügung zu stellen. Ebenso ist auf die wirtschaftliche Prosperität in Graz zu achten und sind hierzu zukunftsorientierte Firmen mit ihren qualifizierten Arbeitsplätzen zu unterstützen. Alles andere an Aufwand ist ohne „Polit-Bedenkenträgertum“ abzustellen und sind die Mittel zugunsten der Zukunft dem konsequenten Schuldenabbau zuzuführen!
Sollten Sie, Herr Stadtrat Grossmann, auch über entsprechende Innenwirkung in Ihrer Partei verfügen, möchte ich Sie noch auf zwei weitere Dringlichkeiten hinwiesen, bei denen es mir völlig schleierhaft erscheint, warum sich gerade Ihre Partei, die SPÖ, die sich früher vorgeblich immer so vollends dem Schicksal des „kleinen Mannes“, der arbeitenden Bevölkerung, verbunden gefühlt haben soll, so „daneben“ bzw. uninteressiert gibt:Es gibt mittlerweile mehrere Schätzungen, dass in den von der KPÖ-Stadträtin Kahr „vereinnahmten“ rund 10.500 Grazer Sozialwohnungen – sie werden allesamt von Hacklern, Angestellten und Unternehmen jahrein jahraus bedeutend subventioniert - zumindest in 1.000 dieser Wohnungen nach allgemeinen und moralischen/ethischen Kriterien bewertet die „Falschen“ drinnen „sitzen“, nämlich Polit-Günstlinge, die diese „Sozialwohnungen“ erschlichen haben und teilweise sogar widerrechtlich untervermieten. Angesichts dessen erscheinen die von KPÖ-StR Kahr geforderten weiteren 300 Neubau-Sozialwohnungen geradezu „befremdlich“, da ein Mehrfaches dieser Zahl an Sozialwohnungen - von ihr zu verantworten - den wahrlich bedürftigen GrazerInnen (siehe auch die immer länger werdende Wartezeit bis zur Zuteilung einer Sozialwohnung) entzogen ist.
Das ist sachlich & moralisch wohl unbestreitbar völlig inakzeptabel!
Die von der GRÜN-Alternativen Vizebürgermeisterin Rücker „eingeforderten“ 100 Mio. Euro – samt Finanzierungskosten geschätzt gegen 170 Mio. gehend - für einen bloß 4,5 km langen Straßenbahnausbau der Linie-8 sollte auch bei Ihnen bzw. Ihrer SPÖ zum Nachdenken anregen. Der Einsatz zukunftsträchtiger Elektro/Akku-Busse könnte mit einem Bruchteil(!) dessen auskommen, und – vereinfacht, um die Proportionen aufzuzeigen – mit dem "Rest" könnten zumindest 6 Jahre lang jedem Grazer Haushalt gratis(!) ein Öffi-Netzticket geschenkt(!) werden. Auch hierbei stimmt es ja erkennbar im ganz Grundsätzlichen der Grazer Politik nicht.
Gegen diesen groben Öffi-Missstand gemeinsam anzukämpfen lade ich Sie gerne ein!
In diesem Sinn erlaube ich mir Ihnen Mut für die Fortsetzung Ihrer im Grazer Gemeinderat vernommenen – halt noch vage formulierten - Absichten zu wünschen. Und möge es Ihnen dazu als Voraussetzung auch gelingen, sich aus den „Umarmungen“ politisch verwirrt der Vergangenheit nachtrauernder real-sozialistischer Kreise, für die das Geld der anderen die allergrößte Verlockung darstellt und die den Raub an der Zukunft unserer Jugend via Schuldenmachen zum Gesellschaftsspiel erkoren hat, zu entziehen!
Das ist mein politisches Credo hierzu.
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Werner Kogler ade?
Freitag, 23. Dezember 2011
DAS ist wirklich ein UNGLAUBLICHES Video!
Es zeigt, wie ein Zusteller das erkennbare Monitor-Paket einfach über den Gartenzaun einer Lieferadresse wirft. Bemerkenswert ist aber auch das zweite Video dazu, in dem sich der Chef der Firma des Lieferanten in einem Vidobotschaft persönlich für den Vorfall entschuldigt.
Das Verhalten dieses Chefs ist ganz anders als in Graz
Datenschutz in "sozialen Netzwerken"
Eine z.B. für für viele Facebook-Freunde essentuell wichtige & ernsthafte Causa.
http://derstandard.at/
Dienstag, 13. Dezember 2011
Auch in Wien: GRÜNE krankhafte SCHULDENMACHER!
Grüne Wien GEGEN Schuldenbremse in Verfassungsrang
Die jüngste Aussendung der Wiener Grünen http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111213_OTS0122 macht erneut uns Bürgerinnen und Bürger geradezu perplex. Denn wenn es stimmt, was da der „GRÜN-Schuldensprecher Margulies“ behauptet zu wollen, nämlich die "Reichen" extra zu schröpfen, dann ist die Schuldenbremsen ja völlig belanglos, weil dann ja laut seinem Plan eh von "denen" genug Geld rein käme.
Oder aber, GRÜN will etwas ganz „anderes“... Und einzig dann - NUR dann (!) - stört die „Schuldenbremse“ – also geradezu durchsichtig Lug & Trug bei den GRÜNEN.
BIM-Ausbau = MEGA-Belastung für Grazer Haushalte
Das mit 100 Mio. (!) EUR dotierte nur bloße rund 4,5 km lange Straßenbahnnetzausbau der Linie 8 in den Grazer Südwesten BELASTET jeden Grazer Haushalt ungefragt mit zumindest rd. 1.500 / 1.800 EUR! Dieses Geld geht lediglich für Gestehung & Finanzierung d´rauf. Und für diese Riesensumme fährt noch gar nix. Nicht einmal einen cm weit.
Und wie wird es „interpretiert“ dass für einen Bruchteil dieser Kosten mittels innovativer nun aufkommender E-Akku-Bussen die gleiche Transportleistung aber ungleich effizienter erbracht werden kann, und die damit gewonnene Erfahrungen zumindest die Umstellung aller im Kernraum eingesetzter Verbrennungsmotor-Busse erschließen würde, und wie erklärt man die bereits erzielten Erfolge in Seoul und demnächst in europäischen Großstädten bzw. Regionen?
=> Hier wird VERGEUDET, statt mit Esprit in die Zukunft zu gehen.
GM_GR_Budget_Spezialrede_fr_2012_Letztfassung.pdf "BIM-Ausbau = MEGA-Belastung für Grazer Haushalte" vollständig lesen »
Montag, 12. Dezember 2011
Die Sirenen schrillen!
GM_GR_Budgetrede_fr_2012_Letztfassung.pdf
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Gefordert: Die "Fristlose" für den Bauernbund
Der SCHWARZE "Steirische Bauernbund" scheint gestern völlig von der Rolle gewesen zu sein,
wenn man so ansieht, was dieser so treibt.
So stimmte der absolutistisch regierende SCHWARZE Bauernbund geschlossen jenen UBV-Antrag NIEDER, in dem gefordert wurde ´gegen die unkontrollierten Verkäufe landwirtschaftlicher Produkte (Anm.: vornehmlich durch ausländische Händler...) vorzugehen, um dadurch die kaufmännischen Interessen, das Image und den Qualtitätsanspruch der von uns vertretenen Bauern zu wahren und zu schützen´ sowie ´die heimischen Kundinnen und Kunden vor Nachteilen insbesondere bei Qualität, Frische & Menge zu beschützen´.
Ich frage mich wie viele andere: Sind die Bauernbündler eigentlich noch ganz bei Trost?? Denn damit ist auf jeden Fall klar: Auf der Seite UNSERER Bauern, sowie auf der Seite der für unsere Existenz unverzichtbar wichtigen Kunden steht der SCHWARZE Bauernbund sicher nicht!
Schade, dass die Bäuerinnen & Bauern diesen Verhinderern wahrer bäuerlicher Interessen nicht sofort die "fristlose" Entlassung aussprechen können. Die "Abschiedspapiere" für die Bauernbund-Mandatare sind schon mal vorbereitet.
Bauernbund verbleibt in der Krise
GM_LK_EHEC_Antrag_110825_Letztfassung.pdf
Ich denke, unsere Bäuerinnen und Bauern haben bessere und ANDERE Funktionäre und Mandatare verdient, nämlich solche, die unsere landwirtschaftlichen Interessen kompetent, seriös, überzeugend & unterstützend vertreten.
LK: Ungenügende Vertretung der Mitglieder-Interessen
Für die Bäuerinnen und Bauern wird es immer klarer: Der "absolutistisch" agierende SCHWARZE Bauernbund agiert äußerst sorglos und schlampig (wenn überhaupt noch...).
"LK: Ungenügende Vertretung der..." vollständig lesen »
Lebensretter aus der Grazer Ordnungswache!
Am 6.12.2011 wurde Johann Meißlitzer, Mitarbeiter der Grazer Ordnungswache, während der Ausübung seines Dienstes zum Lebensretter, als er gemeinsam mit seinem Trupp bei einem zuvor erfolgten schweren Unfall vorbeikam. Ein bereits bewusstloser Lenker eines PKW wurde von ihm erfolgreich reanimiert.
http://www.graz.at/cms/beitrag/10184280/1618648/
Ich gratuliere Herrn Meißlitzer zu dieser von Courage und Kompetenz getragenen TAT auf das Herzlichste und wünsche dem von ihm lebensrettend notfallversorgten Patienten gute Genesung.
Wenn man sich dieses tolle Engagement von Mitgliedern der Grazer Ordnungswache vor Augen führt und sich dem gegenüber die mangelnde Rechtssicherheit bzw. Rechtsgrundlage dieser Mitarbeiter veranschaulicht, ist die wiederholte VERWEIGERUNG von Bgm. Nagl das überfällig ausständige Festhalterecht im Stmk. Landesrecht für die Grazer Ordnungswache einzuführen, geradezu demaskierend.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2893785/ordnungswache-hundehalter-attackiert.story
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2893668/spektakulaerer-crash-grazer-innenstadt.story
http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,632163
Ich frage mich, wie wie kann der SCHWARZE Bürgermeister Nagl diejenigen MitarbeiterInnen, die sich auch in herausfordernden Situationen etwas zutrauen, die für uns alles zu geben bereit sind und auch in der Tat zupacken, derart jämmerlich im Stich lassen!
meint
Ihr Gerhard Mariacher
Dienstag, 6. Dezember 2011
Bürger als Feigenblatt missbraucht!
wenn sich der Grazer Bürgermeister, Mag. Siegfried Nagl, plötzlich der "Bürger" besinnt. Rund ein Jahr vor den Gemeindratswahlen passiert das, ein um das andere Mal. Dann, und nur dann, werden die BürgerInnen umgarnt, werden diese von ihm als „ganz wichtig" benannt. Das hat Tradition. Und ist nichts mehr als ein trauriges Feigenblatt bürgerferner Politik.

