"Aufbruch für Kärnten!" so lautete das Motto des Gründungskonventes des BZÖ Kärnten am 30.1.2010 in St.Veit an der Glan. Diese Botschaft erreicht nun alle Bezirke, Städte und Gemeinden, ob groß oder klein. Um die Menschen in ihren Heimatorten anzunehmen mit ihren Nöten, Ängsten und Sorgen, mit ihren Problemen, aber auch mit ihren Wünschen, Hoffnungen und Erwartungen. Um Trost zu spenden, um sie zu ermutigen, um ihnen Chancen und neue Wege für sich und ihre Familien aufzuzeigen. "Wir für Euch!" In diesem Sinne werden wir Euch nicht enttäuschen und zu Euch halten, komme was wolle! Natürlich gilt dies in besonderer Art und Weise auch in den Gemeinden der Steiermark, in Ober- und Niederösterreich...
Die Automobilindustrie gilt als DAS Herzstück, als "Motor", als wesentlicher Impulsgeber unserer Wirtschaft. Nicht nur in den USA und Japan, in Frankreich und Deutschland. Gerade und besonders Graz ist eine "Autostadt". Mit seinem Autocluster, der besonders in Graz und Graz-Umgebung seine Betriebe hat, ist Graz in besonderer Weise auf eine passable Autokonjunktur angewiesen. Denn Radln werden leider in Graz schon lange nicht mehr produziert...
Doch der Branche weht ein eisiger Wind um die Ohren. Dies belegt auch beiliegender Artikel aus der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ).
Umso "irritierender", nein beklemmender ist für die leidenden Betriebe und ihre Tausenden Mitarbeiter eine schwarz/grüne Politik in Graz, die den Autofahrerinnen und -fahrern das Leben schwer macht: Durch erweiterte gebührenpflichtige Zonen, "Vernichtung" durch Sperrung hunderter Parkplätze bis hin zu der von Rot & Grün geplanten Umweltzone in Graz. Alles Maßnahmen, die uns die Freude am Auto und an der individuellen Mobilität nehmen soll.
Das BZÖ Graz wird dieser Arbeitsplatzvernichtung, dieser Feindseligkeit gegenüber unseren Grazer Bürgern, unseren steirischen Betrieben und ganz sicher auch der Beschränkung und Eindämmung der Mobilitäts-Freiheit Zehntausender klar entgegentreten. Wir - das BZÖ - sind der KLARE Ausdruck des Bürgerprotestes!
Gestern fand der Gründungskonvent des BZÖ Kärnten in St. Veit a.d. Glan statt. Der Saal war überfüllt, viele zusätzliche Stühle mussten herein gebracht werden. Die Organisatoren leisteten Großartiges. Ich schätze, es waren rd. 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die gekommen waren, um Anstand & Charakter zu zeigen. Menschen, Kärntnerinnen und Kärntner, die sich wegen des "Scheuch-Strache-Paktes" ver-SCHEUCH-en ließen. Menschen, die sich kein "X" für ein "U" vormachen lassen. Und zahlreiche Freunde aus den Bundesländern, besonders aus Oberösterreich und der Steiermark, die den Freunden in Kärnten den Rücken gestärkt haben. "Die Familie ist wieder komplett!". Wir sind wieder in allen Bundesländern vertreten.Das BZÖ wird mit dieser Führung, den frischen Ideen, über die wir für unser Land verfügen und mit demütigem Auftritt die Menschen und deren Herzen erreichen.
Dass Österreich im europäischen Vergleich bei der Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen fast die "rote Laterne" hat, wundert mich überhaupt nicht.
Schuldilemma, Nachhilfefrust, fehlende Laborplätze & Chaos an den Unis, akuter Lehrstellenmangel, im ganzen Lande, hohe und weiter steigende Jugendarbeitslosigkeit, frustrierende "Jobs" statt erfüllende Berufe, Werteerosion in der Gesellschaft, Eltern, die immer weniger Zeit für ihre Kinder haben, GrünInnen, die sogar gegen die Einführung der WIRKSAMEN Fahrradhelmpflicht für Kinder stimmen.
>> Wieder ein Grund MEHR, das wir dem BZÖ als aktive Reformkraft im Lande unsere Stimme geben!
Das war vor zumindest 700 begeisterten Gästen ein gelungener Auftakt des BZÖ ins Neue Jahr. Darunter besonders viele Kärntner, Öberösterreicher, Salzburger, Wiener... Und Steirerinnen & Steirer sind natürlich auch besonders zahlreich erschienen, ein voller Bus alleine aus Graz nach Judenburg angereist. Die Reden von BZÖ-Landesobmann Gerald GROSZ, und BZÖ-Bundesobmann Seppi BUCHER waren grandios und sind von den Teilnehmerinen & Teilnehmer hervorragend und mit großer Zustimmung aufgenommen worden.
Jetzt starten wir GESCHLOSSEN ins Neue Jahr 2010. Es wird ein Gutes für das BZÖ werden!
Was sich heute Stadtrat Mag. (FH) Eustacchio von der F** bei der Behandlung meiner Anfrage zu der jüngsten und gerade für gesundheitliche angeschlagene Senioren enorm risikobehafteten Viruserkrankung im städtischen Pflegeheim Rosenhain eleistet hat, war gelinde gesagt eine "Pflanzerei".
Meine heute Frage an ihn als politischen Verantwortungsträger für die städtischen Altenheime betraf die Berichterstattung der "Kleinen Zeitung" zum Thema "Aufregung um Virenfälle im Seniorenheim Rosenhain" vom 12.1.2010 und lautete:
"Aus welchem Grund kam es jüngst im städtischen Pflegewohnheim Rosenhain zur Ausbreitung des Norovirus, das bekannterweise die 100fache Infektiosität von Salmonellen aufweist und insbesondere für alte Menschen besonders gefährlich ist?"
Darauf antwortete der "blaue" Stadtradt in dem Sinne, dass es angeblich eh´ kein Norovirus http://de.wikipedia.org/wiki/Norovirus gewesen sei, dass die Mitarbeiter vor Ort alles getan haben, bis hin zur Zitierung eines "Dankschreibens" eines Angehörigen, das wohl unabhängige Beobachter eher als Auftragswerk werten könnten. Also alles in allem ein kompetenzfreies Blabla...
Fakt ist, dass Ex-Banker und nun Stadtrat Mag. (FH) Eustacchio seiner ihm vom Wähler übertragenen Verantwortung unerkennbar gerecht wird, von fachlicher gesundheitspolitischer Kompetenz abseits ist und m.E. seiner Aufsichtspflicht ernsthaft hinterfragungswürdig nachzukommen scheint, um alleine die Mindesterfordernisse an Hygiene zum Schutze der der Stadt Graz überantworteten betagten Bewohner und Pfleglinge in den städtischen Pflegeheimen sicher zu stellen. Mindestmaß hierfür ist für mich jedenfalls ein für Lenkungsprozesse unverzichtbares Basiswissen in Verbindung mit umfassender Kenntnis von allen bedrohlichen Sachverhalten im eigenen Revier – und letzteres betreff der ihm anvertrauten Grazer Seniorinnen & Senioren und nicht betreff allf. politischer Umtriebigkeiten.
Letzten Freitag hatten wir ein total kurzfristig, geradewegs "spontan" organisiertes "Neujahrstreffen des BZÖ Graz". Mehr als 20 Personen sind gekommen, die treu zum BZÖ stehen und voll motiviert in das Jahr 2010 gehen. Besonders begrüßten wir als Einladende (Stv. Stadtobfrau des BZÖ-Graz Marina Soral, BZÖ-Obmann von Graz-Lend Mario Pachernigg und ich) Vizebürgermeister a.D. & Urgestein Dr. Paul Tremmel mit seiner Gattin Traude, BZÖ-Landesgeschäftsführer & BZÖ-Graz Obmann Heimo Valentintschitsch, BZÖ-Bezirksvorsteher-Stv. von Graz-Puntigam Karl Kapper sowie Gemeinderat a.D. Heribert Wind. Es war schön zu sehen, dass sich alle Gäste in der Runde sichtbar "pudelwohl" fühlten.
Es ist eine Freude zu dieser Gemeinschaft zu gehören und mit dabei zu sein!
Weitere Interessierte sind bei uns herzlich willkommen! Rufen Sie mich hierzu gleich unter 0650/86 32 625 an!
ACHTUNG! Am Samstag, den 23.1.2010 fahren wir gemeinsam zum "BZÖ-Bundesneujahrstreffen" nach Judenburg (Obersteiermark). Busse gehen auch von Graz weg: ab Webling (Park & Ride-Parkplatz): Abfahrt 8.30 Uhr, ab Grazer Hauptbahnhof: Abfahrt 9.00 Uhr. Ich hoffe, wir sehen uns!!
BZÖ wird im Grazer Gemeinderat am 21. Jänner Dringlichen Antrag zu Bettelverbot und Resolution an die Landesregierung zur Einleitung einer Volksbefragung einbringen – Letzte Chance für Grazer Parteien, endlich zur Vernunft zu kommen
Der steirische BZÖ-Chef und Grazer Gemeinderat Nabg. Gerald Grosz gab im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Fraktionsvorsitzenden im Grazer Gemeinderat Mag. Gerhard Mariacher und GR Georg Schröck bekannt, dass man in der kommenden Gemeinderatssitzung am 21.Jänner 2010 einmal mehr einen Dringlichen Antrag für ein allgemeines Bettelverbot einbringen werde. Zusätzlich sei eine Resolution an die Landesregierung geplant, von sich aus eine Volksbefragung in der Stadt Graz über ein Bettelverbot einzuleiten.
„Wir geben damit der bürgerlichen Mehrheit aus BZÖ, FPÖ und ÖVP letztmalig die Chance, dieses Problem „im eigenen Haus“ zu regeln. Wenn es zu keinem entsprechenden Beschluss kommt, werden wir am Montag, den 1. März die Einleitung einer Volksbefragung starten“, so GROSZ. Entsprechend einstimmige Beschlüsse der BZÖ-Gremien lägen vor. Die dafür notwendigen 10.000 beglaubigten Unterschriften werde man schnell erreichen können, kündigt Grosz in Anbetracht einer ähnlichen Aktion im Jahr 2006 an.
Man warte nicht erst seit einigen Monaten, sondern bereits seit mehr als 5 Jahren auf eine Lösung, verweist GROSZ auf diesbezügliche Initiativen des BZÖ. „Mir reicht es, ich lasse mich von einer wankelmütigen ÖVP nicht hinters Licht führen, ich lasse mich nicht mehr vertrösten. Wer nicht hören will, muss fühlen“, so GROSZ in Richtung ÖVP.
„Uns geht es darum, diesen Menschen- und Kinderhandel in Graz, der seit 2007 vom UN-Kinderhilfswerk regelmäßig verurteilt wird – endlich abzustellen. Ich lasse es nicht zu, dass sich unter den Augen des Rechtsstaates moderne Sklaverei entwickelt“, so der steirische BZÖ-Chef.
BZÖ-GR Schröck war EINZIGER Kandidat der Opposition für den Kontrollausschussvorsitzenden! - Vertreter der KPÖ gegen die Stimmen des BZÖ durchgedrückt!
Gestern ließen im Kontrollausschuss die Vertreter der Stadtsenatsparteien ÖVP, SPÖ, Grüne, FPÖ und KPÖ sprichwörtlich „die Hose herunter“ und zeigten was sie von Gewaltentrennung zwischen Regierung und Opposition in Graz halten, nämlich rein gar nichts!
BZÖ-Fraktionsvorsitzender GR Mag. Gerhard Mariacher: „Das Ergebnis der Wahl von KPÖ-KO Ingeborg Bergmann zur Vorsitzenden des Kontrollausschusses des Grazer Gemeinderates als Mandatarin einer Partei, die im Stadtsenat vertreten ist, zeigt das äußerst mangelhafte Demokratieverständnis der Grazer Stadtregierer. Denn in jeder zivilisierten, mitteleuropäischen Demokratie wird der Opposition der Vorsitz in einem Kontrollorgan der jeweiligen Gebietskörperschaft zu erkannt. Dies aus Prinzip! Doch davon ist in Graz keine Rede. Da soll lieber weiter gemauschelt und der Fokus der Kontrolltätigkeit auf rein formale Dinge beschränkt bleiben. Fortgesetzte Harmlosigkeit in Reinkultur also.“
KPÖ für Kontrollausschussvorsitz völlig indiskutabel.
Das BZÖ schlägt BZÖ-GR Georg Schröck als Kontrollausschussvorsitzenden vor und fordert hierzu alle Fraktionen im Grazer Gemeinderat zu unverzüglichen Gesprächen auf!
Das BZÖ als einzige nicht in der Grazer Stadtregierung vertretene Partei ist für jede Grazer Bürgerin und jeden Grazer Bürger die alleinig ernsthaft andenkbare Option für den Vorsitz im Kontrollausschuss. Es muss endlich Schluss sein, dass sich Regierende selber zahn & kraftlos „kontrollieren“ und sich frei nach Nestroy die Frage stellen: „Bin ich der „I“ oder der „I“?“, d.h. bin ich der bedenkenlos Geld ausgebende und Schulden auf den Rücken der Bürger aufhäufende und Gebühren erhöhende Stadtregierer - oder bin ich der vom Bürger erwartete „Kontrolleur“, der aktiv Nachschau hält, gleichsam Vorschläge ausarbeiten lässt und endlich beginnt Erkenntnisse aus vergleichbaren Kommunen der EU zu berücksichtigen, insbesondere um endlich ernsthaft sparen zu beginnen.
BZÖ-Fraktionsvorsitzender GR Mag. Gerhard Mariacher: „So kann es nicht weitergehen! Der abtretende blaue Ausschussvorsitzende und die „angedrohte“ kommunistische Vorsitzführung im Kontrollausschuss sind in beiden Fällen Garant für anhaltende Harmlosigkeit und vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Stadtregierung. Ein Kontrollausschuss, der noch nie vor dem Hintergrund der bereits über 1,1 Mrd. € betragenden Verschuldung von Graz ebenso energische und reformfreudige Sparmaßnahmen auf breiter Front gefordert hat, ist den Aufwand nicht wert, den er verursacht, sondern geradezu eine Beleidigung für alle mitdenkenden Grazer Bürgerinnen & Bürger, die letztendlich die Suppe der Regierenden auszulöffeln haben.“
in Diskussion: "Gratis-Anschlussgebühr" für NEUE Fernwärme-Kunden in Graz?
BZÖ-Fraktionsvorsitzender GR Mag. Gerhard MARIACHER: „Bgm. Nagl muss jetzt aber auch sicherstellen, dass durch diese Gratis-Anschlussgebühr bisherige Fernwärme-Kunden nicht finanziell belastet werden. Besonders betroffen scheinen Besitzer von Eigentumswohnungen, die ihre Rechnung über die bereits bezahlte Anschlussgebühr in den Kamin verbrennen dürften, weil jetzt der nächste Käufer der Immobilie keinen Cent der Anschlussgebühr bereit sein wird zu berappen. Auch Mieter könnten unverhofft „Nagl-gefährdet“ durch diese PR-Aktion des Bürgermeisters zum Handkuss zu kommen, und zwar dann, sollten Alt-Bestand-Kunden die Kostenlast der Neuanschlüsse über Heizkosten-Quersubventionierung zu tragen haben.Oder will Nagl damit direkt oder indirekt den Haushalt der Stadt Graz und damit alle Grazerinnen & Grazer zusätzlich finanziell belasten? Woher kommt also das Geld für diese leichter Hand populistische Aktion, Herr Bürgermeister, fragen sich viele Grazer?!“
Marina Soral, Stv. Obfrau des BZÖ Graz & Mitglied des Regionalausschusses der Wirtschaftskammer Steiermark:„Wenn es dem Bürgermeister wirklich & ernsthaft um die Verbesserung der Luftgüte in Graz geht, müsste Bgm. Nagl auch in jenen Grazer Lagen, in denen keine Fernwärmeversorgung verfügbar ist, die Umstellung auf andere Heizungsanlagen fördern. Denn die tragen allesamt zu einer Verbesserungder Umweltbilanz in Graz bei, d.h. z.B. Umstellung auf Heizungsanlagen, die mit Gas und Öko-Strom oder Biomasse (mit eingebauten Feinstaubfiltern) gespeist werden. Dabei müssen Wohnungseigentümer & Mieter wie Grazer Betriebe-egal ob KMU, Klein-, Mittel- oder Großbetrieb – zum Erhalt der entsprechenden Förderung natürlich anspruchsberechtigt sein!“ Alles andere würde ja nur den Gleichheits- und Vertrauensgrundsatz verletzen. Um Aufklärung wird daher gebeten – Herr Bgm.Nagl!“